Immobilien gelten seit jeher als eine der beliebtesten Formen der Geldanlage. Vor allem lockt dabei das Versprechen von Sicherheit, langfristiger Wertsteigerung und regelmäßigen Mieteinnahmen. Doch oft hört man auch: Es dauert ewig, bis sich der Kauf einer Immobilie wirklich auszahlt. Doch ist das tatsächlich so? Oder gibt es Wege, wie du schon früher von deiner Investition profitieren kannst?
In unserer Blogartikelreihe „10 Mythen über Kapitalanlagen“ nehmen wir die weit verbreitetsten Irrtümer genauer unter die Lupe, ordnen sie als Anlage-Experten im Sachwert professionell sowie praxisnah ein und zeigen dir, wie du auch ohne Vorwissen oder großes Vermögen investieren kannst.
Im letzten Teil 10 gehen wir dabei nachfolgend dem Mythos auf den Grund, ob es wirklich die Regel ist, dass sich Immobilieninvestments erst nach vielen Jahren lohnen. Wir zeigen dir Strategien, mit denen du schon deutlich früher eine positive Rendite erzielen kannst, als vielleicht erwartet.
Mit Immobilien kein „schnelles“ Geld verdienen und Jahrzehnte darauf warten müssen, ist vor allem eines: ein Mythos. Das liegt vor allem daran, dass der Vergleich mit spekulativen Anlageformen wie Aktien oder Kryptowährungen oft zu falschen Erwartungen führt. Natürlich kann eine Immobilie nicht mit kurzfristigen Kursgewinnen mithalten, es sei denn, man hat das Glück, in einem Boom-Markt zu kaufen oder ein echtes Schnäppchen zu machen.
Grundsätzlich sind Immobilien jedoch als mittel- bis langfristige Geldanlage konzipiert, während sie als verhältnismäßig sicher gelten, besonders dann, wenn sie bereits vermietet werden. Und auch, wenn sich die Wertsteigerung in gewissen Maßen beeinflussen lässt: Sie ist nicht die richtige Wahl für Menschen, die auf das schnelle Geld aus sind und schon morgen mit einem Plus von mehreren Tausend Euro auf dem Konto rechnen. Dafür bieten Immobilien im Gegensatz zu vielen anderen Geldanlageformen spannende Vorteile, wie etwa:
Und entgegen dem Mythos musst du nicht zwingend Jahrzehnte auf eine positive Rendite warten: Durch eine strategische Finanzierung, effizientes Management und eine durchdachte Objektwahl kann sich ein Immobilieninvestment deutlich früher rechnen als ursprünglich angenommen.
Immobilien gelten zwar als langfristige Geldanlage, doch mit der richtigen Strategie ist auch ein früher positiver Cashflow möglich. Viele Investoren erzielen so bereits kurz nach dem Kauf mehr Einnahmen als Ausgaben. Voraussetzung: Die Rahmenbedingungen stimmen, und die Strategie ist durchdacht.
Wie das funktioniert? Nachfolgend findest du bewährte Praxistipps aus über 25 Jahren Erfahrung als Experten für Sachwertanlagen:
Ein fairer Kaufpreis, realistische Kalkulation und ein Standort mit stabiler Mietnachfrage sind die Basis für deinen Erfolg. Je besser du beim Kauf verhandelst, desto höher ist später die Rendite.
Achte auf eine ausgewogene Finanzierung, realistische Mieteinschätzungen und überschaubare Nebenkosten. So kannst du im Idealfall schon ab dem ersten Monat mit monatlichen Überschüssen rechnen.
Neue Böden, ein modernes Bad oder eine sparsame Heizung steigern nicht nur die Wohnqualität, sondern auch deine Mieteinnahmen und damit deine Rendite.
Wenn du deine Immobilie möbliert vermietest, z. B. an Berufspendler oder Studierende, kannst du höhere Mietpreise nehmen, oft um 20 bis 50 Prozent über dem Standard.
Spezielle Wohnungen wie Mikro-Apartments für Studierende oder barrierefreie Seniorenwohnungen sind weiterhin gefragte Mietobjekte und bringen zudem oft höhere Renditen als klassische Immobilien.
Auch Plattformen wie Airbnb, Booking.com & Co. bieten spannende Möglichkeiten, um deine Immobilie gewinnbringend zu vermieten. Gerade in gefragten Lagen kannst du durch tage- oder wochenweise Vermietung oft deutlich höhere Einnahmen erzielen als bei einer klassischen Dauervermietung.
Wichtig dabei ist jedoch, alle lokalen Regelungen zu kennen und, wenn nötig, die erforderlichen Genehmigungen einzuholen. Ebenso solltest du hier einen höheren Verwaltungsaufwand mit einplanen, denn du allerdings auch outsourcen kannst.
Eine weitere Möglichkeit: Keine schnelle Rendite, dafür ein schneller Gewinn durch Fix & Flix
Eine weitere Möglichkeit und schnelle Alternative ist der kurzfristige Handel mit Immobilien, also diese zu kaufen, zu sanieren und direkt danach wieder zu verkaufen. Diese Strategie kann schnell Gewinne bringen, ist jedoch oft auch risikoreicher und unterliegt der Spekulationssteuer, insofern du die Immobilie vor Ablauf der Zehnjahresfrist veräußerst.
Der Mythos, dass du mit Immobilien jahrzehntelang warten musst, bis sich die Investition lohnt, ist so nicht richtig. Immobilien sind zwar keine Anlageform für schnellen Reichtum über Nacht und wer auf kurzfristige Gewinne aus ist, wird hier ebenfalls nicht glücklich. Doch wer mit einer smarten Strategie investiert, kann bereits deutlich früher von seiner Immobilie profitieren, als vielleicht gedacht.
→ Lade dir jetzt unseren kostenlosen Ratgeber „10 Mythen über Kapitalanlageimmobilien“ herunter! Dort findest du unsere Experten-Tipps, worauf du beim Kauf unbedingt achten solltest, und erfährst, welche weiteren Mythen rund um Anlageimmobilien existieren.
Wenn man in Immobilien investieren möchte, sollte man grundsätzlich einen Blick auf die aktuelle Marktsituation werfen. Sind die Preise in letzter Zeit gestiegen oder gefallen? Lohnt es sich vielleicht zu warten oder sollte man lieber jetzt investieren? Vor allem jetzt, wo die Preise wieder etwas höher sind, hört man oft die Aussage: „Die Immobilienpreise werden bald wieder fallen“. Doch ist das wirklich so oder verpasst du womöglich gerade die letzte Chance, niedrig einzusteigen?
In unserer Blogartikelreihe „10 Mythen über Kapitalanlagen“ nehmen wir die weit verbreitetsten Irrtümer genauer unter die Lupe, ordnen sie als Anlage-Experten im Sachwert professionell sowie praxisnah ein und zeigen dir, wie du auch ohne Vorwissen oder großes Vermögen investieren kannst.
In Teil 9 gehen wir dabei nachfolgend dem Mythos auf den Grund, ob die Immobilienpreise bald wieder fallen, und zeigen, warum sich das Warten meistens trotzdem nicht lohnt und woran du erkennst, dass du jetzt investieren solltest.
Auf den richtigen Zeitpunkt zu warten, wirkt für viele Anleger zunächst sinnvoll. Schließlich möchte man nicht zu viel bezahlen und hofft darauf, ein echtes Schnäppchen zu machen. Doch in der Praxis führt diese Strategie oft dazu, dass man zu lange zögert und dadurch die Gelegenheit verpasst, bereits heute von den Vorteilen einer Immobilie als Kapitalanlage zu profitieren.
Langfristig kann es somit eher teurer sein, nicht zu investieren, als einzusteigen, auch wenn die Preise aktuell nicht auf dem niedrigsten Stand sind. Unter anderem auch, weil die Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte klar zeigen: Immobilienpreise sind trotz wirtschaftlicher Schwankungen kontinuierlich gestiegen. Der langfristige Trend spricht somit für weiterhin stabile Wertzuwächse, getragen durch Faktoren wie eine wachsende Bevölkerung, begrenztes Angebot und anhaltende Nachfrage.
Der Mythos, dass die Immobilienpreise bald wieder fallen werden, bewahrheitet sich in der Praxis somit nur in einigen Einzelfällen. Wer zu lange auf den perfekten Zeitpunkt zum Einstieg wartet, verpasst viel eher günstige Finanzierungsbedingungen, steigende Mieteinnahmen sowie Wertzuwächse und damit die eigentlichen Vorteile einer nachhaltigen Immobilieninvestition.
Die Immobilienpreise in Deutschland haben in den letzten zehn Jahren eine starke Aufwärtsentwicklung erfahren, auch wenn sich das Preiswachstum seit 2022 spürbar abgeschwächt hat. Einen detaillierten Einblick in diese Entwicklung liefert der „EPX hedonic“-Index der Transaktionsplattform Europace, der seit 2005 auf Basis privater Immobilienfinanzierungen berechnet wird.
Der Index startete 2005 mit einem Wert von 100 Punkten, fiel im Mai 2009 auf 95,5 Punkte und verzeichnete ab diesem Zeitpunkt einen stetigen Anstieg bis zu einem Höchststand von 224,71 Punkten im Juni 2022. Seitdem stagnieren die Preise größtenteils.
Ein Blick auf ergänzende Indexe bestätigt den starken Preisauftrieb:
Diese Entwicklungen zeigen: Wer in den letzten zehn Jahren in Wohnimmobilien investiert hat, konnte sich über eine beachtliche Wertsteigerung freuen. Der Haupttreiber dieser Entwicklung war dabei vor allem ein Zusammenspiel aus niedrigen Zinsen, hoher Nachfrage, Bevölkerungswachstum und einem begrenzten Angebot an Wohnraum.
Nach aktuellen Prognosen können Immobilienbesitzer in vielen Teilen Deutschlands weiterhin mit einem Anstieg der Preise rechnen. In etwa 43 Prozent der insgesamt 400 Landkreise und kreisfreien Städte erwarten Experten reale Preissteigerungen von mehr als 0,15 Prozent pro Jahr bis 2035. Das entspricht einem durchschnittlichen Plus von mindestens zwei Prozent über diesen Zeitraum.
Besonders gute Aussichten bestehen dabei für große Teile des südlichen und nordwestlichen Deutschlands. Aber auch in den sieben größten deutschen Metropolen Berlin, Hamburg, München, Köln, Düsseldorf, Frankfurt am Main und Stuttgart sowie in deren Umland gehen die Prognosen von weiteren Preissteigerungen aus. Weitere Großstädte profitieren ebenfalls von stabiler Nachfrage und positiven Rahmenbedingungen.
In den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Schleswig-Holstein zeigt sich laut Experten zudem ein durchgängig positiver Trend. Dort steigen die Kaufpreise im Durchschnitt über alle Regionen hinweg weiter an.
Für 2025 erwarten Experten moderate Preissteigerungen von zwei bis vier Prozent, gestützt durch eine stabile Wirtschaft und sinkende Zinsen. Besonders in Städten und bei energieeffizienten Immobilien werden stärkere Anstiege prognostiziert, während die Preise in ländlichen Regionen weitgehend stabil bleiben oder nur leicht ansteigen dürften.
Kurzfristige Schwankungen oder lokale Rückgänge sind zwar möglich, doch langfristig deuten viele Indikatoren auf eine weiterhin positive Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt hin.
Viele zögern wegen Inflation, Zinsen oder der Hoffnung auf sinkende Preise. Doch genau diese Unsicherheiten am Markt können ein starkes Zeichen für den Einstieg sein. Der richtige Zeitpunkt für den Einstieg kündigt sich allerdings nur selten laut an, aber es gibt klare Indikatoren und diese sprechen für jetzt.
Wenn du dich in einem oder mehreren der folgenden Punkte wiedererkennst, solltest du noch einmal intensiver darüber nachdenken, den nächsten Schritt gehen:
Du überlegst noch, ob du in Immobilien investieren sollst? Diese drei Gründe sprechen dafür, nicht länger zu warten:
Mit einer vermieteten Immobilie sicherst du dir sofort laufende Mieteinnahmen, die bereits jetzt einen Teil deiner Finanzierung decken können. Warten kostet dich somit im wahrsten Sinne des Wortes jeden Monat Geld.
Da Immobilien in der Regel langfristig an Wert gewinnen, gilt: Je früher du investierst, umso besser. Hinzu kommt, dass du als Anleger von verschiedenen steuerlichen Vorteilen wie Abschreibungen profitierst.
Wenn du auf fallende Preise hoffst, riskierst du am Ende nur das Gegenteil: steigende Kaufpreise und verpasste Chancen. Die aktuellen Prognosen sprechen für eine positive Wertentwicklung, und wer wartet, könnte somit den richtigen Moment verpassen, um von den stabilen Marktbedingungen zu profitieren.
Der Mythos: „Die Immobilienpreise werden bald wieder fallen“ hält sich wohl auch deshalb, weil jeder ein gutes Geschäft unter den bestmöglichen Voraussetzungen abschließen möchte. Doch wer zu lange auf den „einen“ Moment wartet, läuft Gefahr, den Einstieg zu verpassen.
Die Realität zeigt: Wer frühzeitig investiert, profitiert langfristig von Wertsteigerungen, stabilen Mieteinnahmen und steuerlichen Vorteilen. Statt auf unsichere Preissenkungen zu hoffen, ist es daher oft klüger, zeitnah zu handeln und sich attraktive Konditionen und Förderungen zu sichern.
→ Lade dir jetzt unseren kostenlosen Ratgeber „10 Mythen über Kapitalanlageimmobilien“ herunter! Dort findest du unsere Experten-Tipps, worauf du beim Kauf unbedingt achten solltest, und erfährst, welche weiteren Mythen rund um Anlageimmobilien existieren.
Wenn es um Immobilieninvestments geht, hört man hin und wieder den Satz: „Die Steuern machen doch den ganzen Gewinn wieder kaputt.“ Eigentlich nicht verwunderlich, bedenkt man, dass fast in jeder Phase Steuern fällig werden, sei es nun beim Kauf, der Vermietung oder auch beim späteren Weiterverkauf. Doch wie viel Wahrheit steckt wirklich hinter diesem Mythos? Und lassen sich bestimmte Steuern womöglich sogar optimieren oder vermeiden?
In unserer Blogartikelreihe „10 Mythen über Kapitalanlagen“ nehmen wir die weit verbreitetsten Irrtümer genauer unter die Lupe, ordnen sie als Anlage-Experten im Sachwert professionell sowie praxisnah ein und zeigen dir, wie du auch ohne Vorwissen oder großes Vermögen investieren kannst.
In Teil 8 gehen wir dabei nachfolgend dem Mythos auf den Grund, ob Steuern wirklich die Gewinne deiner Investition in Immobilien kaputt machen und zeigen, wie du als Anleger sogar steuerliche Vorteile für dich nutzen kannst.
Ja, es stimmt: Wer in Immobilien investiert, kommt um das Thema Immobiliensteuer in Deutschland nicht herum. Vom Erwerb bis zur Veräußerung fallen dabei unterschiedliche Steuerarten an, die vor allem für Laien und Anfänger komplex wirken können. Wirft man jedoch einen genaueren Blick in das deutsche Steuerrecht, wird klar: Die anfallenden Immobiliensteuern sind in der Regel gut kalkulierbar, sodass du weißt, womit du rechnen musst. Und mit dem richtigen Know-how lassen sie sich oft sogar noch optimieren und aktiv zu deinem Vorteil nutzen.
Als Eigentümer profitierst du nämlich auch von zahlreichen steuerlichen Vorteilen, gerade wenn du die Immobilie als Kapitalanlage nutzt, also vermietest. So wird aus dem „Kostenfaktor Steuer“ ein Hebel, der deine Rendite positiv beeinflusst.
Wer in Deutschland eine Immobilie kauft, sollte die folgenden Immobiliensteuern kennen:
Höhe: 3,5–6,5 % des Kaufpreises (je nach Bundesland).
Berechnung: Kaufpreis × Grunderwerbssteuersatz = Grunderwerbsteuer
Höhe & Berechnung: Diese hängt vom jeweiligen Bundesland und von verschiedenen Faktoren wie z. B. dem Verwandtschaftsgrad, Art der Immobilie und dem Immobilienwert ab.
Höhe: Abhängig vom Einheitswert, Hebesatz der Gemeinde und Grundsteuermesszahl.
Berechnung: Grundsteuer = Einheitswert × Grundsteuermesszahl × Hebesatz
Höhe: Progressiver Steuersatz je nach Einkommen (14–45 %).
Berechnung: Einkommensteuer auf Mieteinnahmen = (Mieteinnahmen – Werbungskosten) × persönlicher Steuersatz
Höhe: Regelsteuersatz: 19 %
Berechnung: Umsatzsteuer = Mieteinnahmen × Umsatzsteuersatz
Höhe: Besteuerung des Gewinns mit dem persönlichen Einkommensteuersatz.
Berechnung: Verkaufserlös – Anschaffungskosten* = Gewinn x Einkommensteuersatz in % = Spekulationssteuer
*Hierzu zählen z. B. die Kosten für Notar, Makler und Grunderwerbsteuer, aber auch Abschreibungen und Werbungskosten wie etwa für eine Renovierung oder ein Gutachten.
Anders als bei einer Immobilie, die du selbst bewohnst, beteiligt sich bei einem Immobilieninvestment der Staat indirekt durch steuerliche Vergünstigungen, die deine Rendite deutlich verbessern können.
Dabei wirken insbesondere drei Mechanismen:
Für vermietete Immobilien kannst du die Anschaffungskosten (ohne Grundstücksanteil) jährlich abschreiben, das sind in der Regel 2 % über 50 Jahre (bei Gebäuden nach 1924). Denkmalgeschützte Immobilien und bestimmte Sanierungsobjekte bieten zudem höhere Abschreibungssätze oder Sonderabschreibungen.
Laufende Kosten wie Zinsen, Instandhaltung, Hausverwaltung, Fahrten zur Immobilie oder auch Steuerberatungskosten kannst du steuerlich geltend machen. Das mindert direkt deine Mieteinkünfte.
Wird eine vermietete Immobilie nach Ablauf der 10-Jahres-Spekulationsfrist verkauft, bleibt der Veräußerungsgewinn komplett steuerfrei. Bei Eigennutzung gilt sogar: steuerfrei, wenn du im Verkaufsjahr und den zwei vorangegangenen Jahren selbst darin gewohnt hast.
Weitere steuerbezogene Vorteile, von denen du als Anleger profitieren kannst, sind zudem:
Die Grunderwerbsteuer gehört mit je nach Bundesland zwischen 3,5 % und 6,5 % des Kaufpreises zu den größten Kostenpunkten beim Immobilienkauf und beansprucht somit einen erheblichen Teil deines Budgets. Viele Immobilienkäufer übersehen jedoch, dass es Möglichkeiten gibt, diese Steuer zu reduzieren. Wer sich also nicht im Detail mit den verschiedenen Optionen auseinandersetzt, zahlt unter Umständen deutlich mehr als nötig.
Um die Grunderwerbssteuern zu reduzieren, hast du folgende Möglichkeiten:
Bewegliche Gegenstände im Haus können separat vertraglich ausgewiesen werden, wodurch für sie keine Grunderwerbsteuer anfällt.
Beispiel: Küche für 10.000 € separat gelistet → 10.000 € steuerfrei
Wird das Grundstück zunächst allein erworben und erst zu einem späteren Zeitpunkt ein Bauvertrag mit einem separaten Bauunternehmer abgeschlossen, fällt die Grunderwerbsteuer nur auf den Grundstückspreis an und nicht nochmal auf die Baukosten.
Wichtig: Es darf keine enge wirtschaftliche oder zeitliche Verknüpfung zwischen Grundstücksverkäufer und Bauträger bestehen (sonst erkennt das Finanzamt einen „einheitlichen Erwerbsvorgang“, was in der Regel zu einer vollen Besteuerung auf Grundstück und Haus führt).
Statt der Immobilie werden Anteile an der Besitzgesellschaft übertragen. Unter gewissen Voraussetzungen (z. B. unter 90 % der Anteile, keine Anteilsvereinigung) kann die Grunderwerbsteuer so entfallen.
Erwerbe unter Ehegatten oder Kindern sind in der Regel steuerfrei (§ 3 GrEStG).
Der Mythos, dass Steuern deine Gewinne kaputt machen, ist definitiv zu kurz gedacht. Natürlich musst du Steuern zahlen, wenn du in Immobilien investierst. Doch wenn du weißt, wie das System funktioniert, kannst du es gezielt für dich nutzen und von zahlreichen Steuererleichterungen und Vorteilen wie Abschreibungen, absetzbaren Werbungskosten, steuerfreien Verkaufsgewinnen und Förderprogrammen profitieren.
Du kannst das alles für dich nutzen und deine Steuerlast deutlich senken. Wenn du strategisch planst, kannst du deine Steuerlast also deutlich senken, was wiederum deine Rendite steigert und dich dabei unterstützt, langfristig ein Vermögen aufzubauen.
Wenn du also die Spielregeln kennst, wird aus einem vermeintlichen Nachteil ein echter Vorteil für deine Immobilienstrategie.
→ Lade dir jetzt unseren kostenlosen Ratgeber „10 Mythen über Kapitalanlageimmobilien“ herunter! Dort findest du unsere Experten-Tipps, worauf du beim Kauf unbedingt achten solltest, und erfährst, welche weiteren Mythen rund um Anlageimmobilien existieren.
Auch wenn du gerade erst mit Immobilieninvestitionen angefangen hast, hast du sicherlich schon gehört: „Investiere in München oder Berlin, dort boomt der Immobilienmarkt!“ Doch ist dieser Ratschlag überhaupt noch aktuell und sinnvoll?
In unserer Blogartikelreihe „10 Mythen über Kapitalanlagen“ nehmen wir die weit verbreitetsten Irrtümer genauer unter die Lupe, ordnen sie als Anlage-Experten im Sachwert professionell sowie praxisnah ein und zeigen dir, wie du auch ohne Vorwissen oder großes Vermögen investieren kannst.
In Teil 7 gehen wir dabei nachfolgend dem Mythos auf den Grund, dass nur Trendstädte wie München oder Berlin sinnvoll für Immobilieninvestments sind, und zeigen dir, wie du mit der richtigen Planung und einer Standortanalyse auch in anderen Städten die passende Immobilie für dich als Einsteiger findest.
Betrachtet man die Immobilienpreise isoliert, zeigt sich schnell: Ja, es gibt Städte, die sich „mehr gelohnt“ hätten als andere, zumindest, wenn man zum damaligen Zeitpunkt investiert hätte. Wer jedoch heute noch in Deutschlands Metropolen wie München oder Berlin investiert, zahlt oft nur die Preise aus bereits vergangenen Jahren, ohne die Chance auf weitere wirkliche Wertsteigerungen. Denn vor allem in solchen Boom-Städten haben sich die Marktbedingungen im Vergleich zu früher deutlich geändert:
In bekannten Großstädten sind die Kaufpreise oft so stark gestiegen, dass sich Immobilien dort für Investoren kaum noch rechnen.
Da die Mietpreise nicht im gleichen Maß mitwachsen, sinken die Netto-Renditen vieler Objekte spürbar.
Städte wie München oder Berlin haben bereits enorme Preisanstiege hinter sich, weiteres Wachstum verläuft hier demnach in der Regel langsamer und weniger dynamisch.
Doch entgegen dem Mythos, dass nur Trendstädte wie München oder Berlin als Immobilieninvestment sinnvoll sind, kannst du mit einer gründlichen Standortanalyse und passenden Unterstützung auch die für dich passende Immobilie in Städten finden, wo Wertsteigerungen noch möglich sind.
Eine Standortanalyse dient dazu, die Attraktivität eines bestimmten geografischen Standorts, etwa für Immobilieninvestitionen, zu bewerten. Dabei werden verschiedene Ansätze und Kriterien wie etwa Makro- und Mikrolage sowie das zukünftige Potenzial berücksichtigt. Durch eine umfassende Standortanalyse kannst du so fundierte Entscheidungen treffen und das Risiko von Fehlinvestitionen minimieren.
Wenn du in Immobilien investieren möchtest, ist der Standort einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren, da eine gute Lage maßgeblich über Mietrendite, Wertsteigerung und Nachfrage entscheiden kann. Nachfolgend findest du deshalb einen Überblick von den verschiedenen Ansätzen der Standortanalyse:
Bei der Standortanalyse ist zudem die sog. Nutzeranalyse eine bewährte Methode, um verschiedene Standorte anhand eines Punktesystems für Lage, Anbindung oder Infrastruktur objektiv miteinander zu vergleichen.
Wichtige Kriterien bei der Standortanalyse sind dabei vor allem:
Dabei gewinnt jedoch nicht automatisch der Standort, der die meisten Punkte bekommt, sondern welcher Standort für eine Investition auch eine Perspektive mit möglicher Wertsteigerung zu einem passenden Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Eine Kombination dieser Ansätze und Kriterien bietet somit eine umfassende Bewertung und hilft Dir, die besten Investitionsentscheidungen zu treffen.
Wenn du in Immobilien als Kapitalanlage investieren möchtest, solltest du dich wie bereits erwähnt nicht nur von bekannten Namen wie Berlin oder München leiten lassen. Viel wichtiger ist für Investoren das Verhältnis von Kaufpreis zu potenzieller Miete (Mietrendite), das zukünftige Entwicklungspotenzial sowie wie stark der Markt bereits „ausgereizt“ ist.
Denn als Investor willst du nicht in Hype-Städte einsteigen, wo der Großteil der Wertsteigerung bereits stattgefunden hat, sondern wo noch Luft nach oben ist. Nachfolgend deshalb ein Preisvergleich ausgewählter Städte mit Fokus auf Kapitalimmobilien (Eigentumswohnungen zur Vermietung):
| Stadt | Kaufpreis € / pro m² | Mietpreis € / pro m² | Nettomietrendite (%) |
| München | 8611 | 21,40 | 2,44 |
| Hamburg | 5205 | 14,00 | 3,11 |
| Frankfurt a. M. | 5200 | 14,94 | 3,23 |
| Berlin | 4685 | 14,27 | 3,07 |
| Köln | 4170 | 13,62 | 3,60 |
| Leipzig | 2877 | 8,53 | 4,17 |
(Quelle: ImmobilienScout24)
Du siehst: Große Städte beeindrucken vielleicht mit ihrem Namen, bieten aber nicht automatisch die besten Renditen. Für Kapitalanleger können weniger bekannte Städte deshalb oft die bessere Wahl sein, wenn der Standort vorab sorgfältig analysiert wird. In solchen ist das Verhältnis zwischen Kaufpreis und Mieteinnahmen oft ausgewogener, was dein Investment auf lange Sicht rentabler macht.
Die Lage ist einer der wichtigsten Faktoren beim Kauf einer Immobilie. Das gilt sowohl für Eigennutzer als auch für Kapitalanleger, da eine gute Lage den Wert einer Immobilie langfristig steigern und das Risiko von Leerstand deutlich reduzieren kann.
Aber wie kannst du als Einsteiger die Lage sinnvoll bewerten? Hier hilft dir eine strukturierte Standortanalyse. Diese unterstützt dich dabei, sowohl das übergeordnete Umfeld wie Stadt oder Region (Makrostandort) als auch das direkte Wohnumfeld (Mikrostandort) objektiv zu beurteilen.
Erstelle eine umfassende Liste der Faktoren, die für die Standortwahl relevant sind.
Ordne die Faktoren von 1 (unwichtig) bis 3 (wichtig), um im Nachhinein möglichst objektiv bewerten zu können.
Vergleiche nicht nur eine, sondern am besten direkt verschiedene Standorte, die für deine Investition infrage kommen.
Bewerte jetzt die potenziellen Standorte mit Hilfe der Standortfaktoren und vergebe jeweils Punkte von 1 bis 5, je nachdem, wie es auf den ausgewählten Standort zutrifft.
Multipliziere nun die jeweiligen Punkte der Gewichtung mit den Punkten der Bewertung und summiere die Ergebnisse. Der Standort mit der höchsten Punktzahl könnte dein potenzieller Standort für ein Investment sein!
Wichtig: Du solltest Faktoren wie deine individuellen Bedürfnisse, die Perspektive für mögliche Wertsteigerungen und das Preis-Leistungsverhältnis bei deiner Entscheidung für einen potenziellen Standort unbedingt mit einbeziehen.
Die ABCD-Liste ist eine gängige Klassifizierung von Städten in Deutschland, die vor allem im Immobiliensektor und bei Standortanalysen verwendet wird. Dabei werden Städte nach den Faktoren Mietpreisen, Rendite, Nachfrage und Nutzungsstrukturen aktuell wie folgt eingeordnet:
A-Städte (die sogenannten Top-7-Städte Deutschlands)
→ Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Stuttgart
Merkmale: Hohe Bevölkerungszahl und Kaufkraft, starker Immobilien- und Arbeitsmarkt, hohe internationale Bedeutung, geringes Risiko für Investoren, dafür aber auch geringere Renditen
B-Städte (größere Regionalzentren, oft Landeshauptstädte oder Universitätsstädte)
→ Leipzig, Nürnberg, Hannover, Bremen, Bonn, Dresden
Merkmale: Stetiges Bevölkerungswachstum, gute wirtschaftliche Struktur, attraktive Renditen bei moderatem Risiko, wachsende Beliebtheit bei Investoren
C-Städte (mittelgroße Städte mit regionaler Bedeutung)
→ u. a. Augsburg, Erfurt, Kassel, Regensburg, Mainz
Merkmale: Begrenzter Markt, aber oft stabiles Umfeld, Chancen für spezialisierte Investoren, geringere Preise, aber dafür auch höhere Risiken
D-Städte (kleinere Städte ohne große wirtschaftliche Bedeutung)
→ u. a. Suhl, Görlitz, Hof
Merkmale: Hohes Investitionsrisiko, geringe Nachfrage auf dem Immobilienmarkt, niedrige Preise, aber oft auch begrenztes Entwicklungspotenzial
Die Lage ist mehrdimensional. Deshalb gibt es zahlreiche weitere Kriterien, mit denen du die Attraktivität eines Standorts bewerten kannst, darunter:
Tipp: Nutze Google Maps, Online-Karten oder Tools wie die Immobilienlagebewertung der PSD Bank, um dir ein besseres Bild zu machen. Oder fahr einfach mal selbst bei der Immobilie vorbei und verschaffe dir einen persönlichen und realen Eindruck.
Du kannst die Standortanalyse auch professionell durchführen lassen, je nach Umfang und Anbieter liegen die Kosten dabei meist zwischen 300 und 1.000 Euro. Oder du vertraust direkt auf einen erfahrenen Partner wie beton-gold24, der dich kompetent unterstützt und dir von Anfang an zur Seite steht.
In unserem Bestand findest du z. B. ausschließlich von Banken und Gutachtern geprüfte Immobilien, die alle unsere Standards erfüllen müssen, damit sie sich VollkaskoImmo nennen dürfen. Dafür werden unter anderem der Zustand des Objekts und der Wohnung selbst, der Zukunftswert sowie die Lage und Miete sowie das Potenzial geprüft.
Wenn du also lieber sicher investieren möchtest, ohne dich selbst durch unzählige Analysen zu schlagen, ist der Einstieg mit einem professionellen Partner wie uns zusammen die ideale Lösung für dein Investment.
Wenn du diesen Artikel bis hierhin gelesen hast, dann weißt du es längst: Der Mythos, dass nur Metropolen wie München oder Berlin für Immobilieninvestments taugen, ist Schnee von gestern.
Oft sind die Preise, die Mietrenditen niedrig und das Wertsteigerungspotenzial meist längst ausgereizt. Gleichzeitig musst du dich mit starker Konkurrenz, begrenztem Angebot und strengen Regulierungen herumschlagen. Ganz ehrlich: Klingt nicht gerade nach dem besten Einstieg, oder?
Wenn du smart investieren willst, solltest du deshalb nicht dem Hype folgen, sondern einen kühlen Kopf bewahren. Schau dir Städte und Regionen an, die Potenzial haben, aber noch nicht komplett übersättigt sind, und investiere lieber in ein solides B- oder C-Standort-Objekt mit guter Mikrolage, Entwicklungspotenzial und gesunder Mietrendite.
Verlass dich also nicht auf irgendwelche Geheimtipps, einen Medienhype, hippe Stadtteile oder das, was man angeblich so macht und hört. Gehe lieber strukturiert vor, nutze Daten, Tools und Analysen oder arbeite direkt mit erfahrenen Partnern zusammen, die den aktuellen Immobilienmarkt kennen. Bei deinem Investment geht es schließlich nicht darum, irgendeinem Trend zu folgen, sondern das Maximum an Rendite für dich herauszuholen”
→ Lade dir jetzt unseren kostenlosen Ratgeber „10 Mythen über Kapitalanlageimmobilien“ herunter! Dort findest du unsere Experten-Tipps, worauf du beim Kauf unbedingt achten solltest, und erfährst, welche weiteren Mythen rund um Anlageimmobilien existieren.
Viele träumen davon, mit Immobilien ein passives zusätzliches Einkommen aufzubauen oder langfristig komplett finanziell frei zu sein. Doch der Gedanke an fehlendes Eigenkapital lässt diesen Traum oft unrealistisch erscheinen. Vielleicht fragst auch du dich: Wie soll das funktionieren, wenn ich kein Geld angespart habe?
Die gute Nachricht: Es ist möglich, auch ohne eigenes Kapital.
In unserer Blogartikelreihe „10 Mythen über Kapitalanlagen“ nehmen wir die weit verbreitetsten Irrtümer genauer unter die Lupe, ordnen sie als Anlage-Experten im Sachwert professionell sowie praxisnah ein und zeigen dir, wie du auch ohne Vorwissen oder großes Vermögen investieren kannst.
In Teil 6 gehen wir dabei nachfolgend dem Mythos auf den Grund, dass man immer Eigenkapital mitbringen muss. Wir zeigen dir, wie du mit einer durchdachten Finanzplanung, den richtigen Partnern und einem strategischen Ansatz Immobilien erwerben und damit langfristig Geld verdienen kannst – und das ganz ohne eigenes Kapital!
Der Mythos, dass man immer ein gewisses Eigenkapital einsetzen muss, ist weit verbreitet. Doch er entspricht längst nicht mehr der aktuellen Finanzierungspraxis. Heutzutage ist es keine Seltenheit mehr, dass Käufe sogar bis zu 100 % finanziert werden, vor allem in der Immobilienbranche, wo es einen offiziellen materiellen Gegenwert gibt.
Du willst nicht nur deine Immobilie ohne Eigenkapital finanziert bekommen, sondern auch mit geringer oder sogar ohne monatliche Mehrbelastung? Ja, auch das ist möglich, mit der richtigen Strategie.
Eine der Voraussetzungen dafür ist, wie bereits erwähnt, vor allem ein Objekt mit solidem Gegenwert und Entwicklungspotenzial. So kann sich die Bank sicher sein, etwas „Handfestes“ zu haben, solltest du z. B. einmal in Zahlungsverzug geraten.
Die Finanzierung deinerseits, möglichst ohne monatliche Mehrkosten, funktioniert dabei vor allem durch zwei entscheidende Faktoren: Zum einen sind es die Mieteinnahmen, die direkt in die Finanzierung fließen und deine monatliche Belastung reduzieren.
Zum anderen bieten Steuervorteile wie Abschreibungen und abzugsfähige Zinskosten eine Möglichkeit, die Steuerlast zu senken, was dein Investment auf lange Sicht tragbar macht.
Das bedeutet konkret, dass du nicht zwingend Eigenkapital benötigst, um eine Immobilie zu kaufen bzw. diese zu finanzieren. Viel wichtiger sind ein stabiles Einkommen, eine gute Bonität, ein interessantes Objekt sowie eine durchdachte Finanzplanung, um Banken zu zeigen, dass sich eine Vollfinanzierung lohnt.
Zwar erhältst du oft bessere Konditionen, wenn du zumindest einen Teil des Kaufpreises als Eigenkapital einbringst, doch bei einer klug ausgewählten Immobilie können die Mieteinnahmen die laufenden Kosten wie Raten, Zinsen und Nebenkosten decken.
Grundsätzlich hast du bei dieser Form des Immobilienkaufs, welche auch als Vollfinanzierung bezeichnet wird, zwei Optionen: 100-Prozent-Finanzierung sowie 110-Prozent-Finanzierung.
Als Eigenkapital gilt grundsätzlich alles, was du aus eigenen Mitteln in deine Bau- oder Immobilienfinanzierung einbringen kannst. Dazu zählen etwa vorhandenes Sparguthaben, ein Bausparvertrag, der Rückkaufswert einer Lebensversicherung oder auch Vermögenswerte wie Aktien, Fonds und andere Wertpapiere. Aber auch Edelmetalle und Barvermögen können angerechnet werden. Darüber hinaus gelten sogar bereits bezahlte Immobilien oder ein schuldenfreies Baugrundstück als Eigenkapital.
Bevor du also eine Finanzierung komplett ohne Eigenkapital in Erwägung ziehst, lohnt es sich, deine finanziellen Mittel noch einmal genau zu prüfen. Schon kleinere Beträge können als Eigenkapital anerkannt werden und sich positiv auf deine Finanzierungskonditionen auswirken, etwa durch niedrigere Zinsen oder eine kürzere Laufzeit.
Die Voraussetzungen für eine Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital unterscheiden sich je nach Bank, da jede ihre eigenen Kriterien zur Risikobewertung festlegt. Allerdings gibt es einige allgemeine Anforderungen, die nahezu alle Banken stellen. Dazu gehören: ein regelmäßiges Einkommen, deine Kreditwürdigkeit bzw. Bonität und ein top bewertete Anlageimmobilie.
Bevor eine Bank eine Kreditzusage ohne Eigenkapital trifft, wird sie deine finanzielle Situation also gründlich prüfen. Zu den wesentlichen Dingen gehören dabei dein Gehaltsnachweis und dein SCHUFA-Score. Ebenso wird geschaut, wie hoch deine laufenden Ausgaben und Zahlungsverpflichtungen sind.
Aber auch die Bewertung der Immobilie wird mit einbezogen. Die Bank oder ein Sachverständiger prüft dafür, ob die Immobilie eine stabile Wertentwicklung verspricht und als langfristige Absicherung für den Kredit dienen kann. Nur wenn alle diese Faktoren überzeugen und ausreichend finanzielle Sicherheit nachgewiesen werden kann, wird eine Vollfinanzierung überhaupt in Betracht gezogen.
Wie du siehst, ist der Einstieg in Immobilieninvestitionen heutzutage auch ohne Eigenkapital möglich, und das mit uns als Partner sogar bereits ab einem Nettoeinkommen von rund 2.500 Euro im Monat. Mit dem von uns entwickelten Konzept VollkaskoImmo bieten wir dir dabei eine Rundum-Absicherung für deine Immobilieninvestition.
Du erhältst unter anderem Zugang zu über 600 Banken und wir unterstützen dich bei der vollständigen Finanzierung, damit du dir den Traum einer eigenen Immobilie als Kapitalanlage auch ohne Eigenkapital erfüllen kannst.
Doch wir gehen noch einen Schritt weiter: Unsere Unterstützung endet nicht mit dem Kauf. Wir übernehmen für dich die komplette Hausverwaltung, erstellen die Nebenkostenabrechnungen, sichern dich bei Mietausfällen ab und koordinieren notwendige Renovierungen. So bleibt dein Investment übersichtlich, professionell betreut und langfristig abgesichert.
| Schon gewusst?
Bei beton-gold24 kannst du bereits ab einem Nettoeinkommen über 2.500 € ohne Eigenkapital in eine Immobilie investieren! Wir beraten dich gerne zu deinen Optionen. |
Der Mythos, dass du unbedingt eigenes Geld angespart haben musst, um in Immobilien zu investieren, hält viele Menschen davon ab, überhaupt den ersten Schritt zu machen. Dabei stimmt das so nicht, denn eine Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital ist möglich. Zumindest, wenn du die richtigen Voraussetzungen mitbringst und dich gut vorbereitest.
Wichtig dabei ist vor allem, dass du deine Bonität und das Potenzial der Immobilie richtig einschätzt bzw. einschätzen lässt. Wenn diese Punkte passen, ist auch eine vollständige Finanzierung durch die Bank realistisch, oft sogar inklusive aller Nebenkosten.
Mit einer durchdachten Finanzierung und soliden Planung kannst du so schon bald ohne Eigenkapital erfolgreich in Immobilien investieren, langfristig von den Mieteinnahmen profitieren und dein Immobilienportfolio weiter ausbauen.
→ Lade dir jetzt unseren kostenlosen Ratgeber „10 Mythen über Kapitalanlageimmobilien“ herunter! Dort findest du unsere Experten-Tipps, worauf du beim Kauf unbedingt achten solltest, und erfährst, welche weiteren Mythen rund um Anlageimmobilien existieren.
Vielleicht hast du dich bereits informiert und sogar schon entschieden, in Immobilien als Kapitalanlage zu investieren. Aber wo fängt man an? Worauf muss man als Anfänger achten? Der Prozess kann auf den ersten Blick wirklich kompliziert wirken. Doch muss es das wirklich sein?
In unserer Blogartikelreihe „10 Mythen über Kapitalanlagen“ nehmen wir die weit verbreitetsten Irrtümer genauer unter die Lupe, ordnen sie als Anlage-Experten im Sachwert professionell sowie praxisnah ein und zeigen dir, wie du auch ohne Vorwissen oder großes Vermögen investieren kannst.
In Teil 5 gehen wir dabei nachfolgend dem Mythos auf den Grund, dass Immobilien kaufen zu kompliziert ist. Wir zeigen dir, wie du auch als Anfänger erfolgreich in Immobilien investieren kannst, inklusive Schritt-für-Schritt-Anleitung anhand der Phasen Recherche, Planung, Vorbereitung, Kauf und Vermietung.
Viele Themen rund um den Kauf oder das Investment in Immobilien lernt man weder in der Schule noch im späteren Alltag. Oft hat man auch niemanden im persönlichen Umfeld, der in Kapitalanlage-Immobilien investiert. Häufiger ist eher, dass Immobilien gekauft werden, um diese selbst zu bewohnen.
Aber selbst wenn man sich mit anderen Immobilienkäufern austauschen kann: Der Kaufprozess ähnelt sich zwar grundsätzlich, bei einer Kapitalanlage stehen jedoch auch Aspekte wie etwa die Rendite, die Lage oder das Mietpotenzial eine wichtige Rolle.
Gerade am Anfang kann einen die Flut an Informationen rund um das Thema Kapitalimmobilie daher schnell überfordern. Schließlich willst du ja auch kein Minusgeschäft machen.
Doch entgegen dem Mythos, dass Immobilieninvestments kompliziert und nur etwas für Profis sind, kannst du auch als Anfänger mit der richtigen Strategie und passenden Unterstützung überraschend einfach und klar strukturiert starten, dein Immobilienportfolio aufzubauen.
Dabei erleichtern dir folgende drei Schlüsselfaktoren den Einstieg:
In der folgenden Schritt-für-Schritt-Anleitung begleiten wir dich durch die fünf wichtigsten Phasen deines ersten Immobilieninvestments und zeigen dir, worauf du in jeder von diesen besonders achten solltest:
Bevor du in eine Immobilie investierst, solltest du dir vorab ein solides Basiswissen aneignen. Informiere dich zum Beispiel durch Blogartikel, Bücher oder Videos über die wichtigsten Grundlagen.
Auch ist es hilfreich, sich mit anderen auszutauschen, die bereits in Immobilien investiert haben, oder dir direkt einen professionellen Partner zu suchen, der dich durch alle Schritte begleitet.
Beim ersten Immobilieninvestment kann der Einstieg durchaus komplex erscheinen und viele Fragen aufwerfen, vor allem, wenn man noch wenig Erfahrung hat. Deshalb hilft es, einmal tief durchzuatmen und zu überlegen: Was möchtest du mit der Immobilie erreichen und was ist deine Ausgangssituation?
Am besten beginnst du damit, den Markt aktiv zu beobachten: Schau dir Inserate an, analysiere Angebote und besichtige Immobilien, auch ohne direkte Kaufabsicht. So entwickelst du ein Gespür für Preise, Immobilienarten und mögliche Stolpersteine.
Je besser deine Vorbereitung, desto sicherer wirst du dich bei der finalen Entscheidung fühlen.
In dieser Phase geht es darum, die passende Immobilie auszuwählen, die Finanzierung sowie mögliche Förderungen zu klären und deine Unterlagen vorzubereiten.
Berechne dazu die Rendite und den Multiplikator für verschiedene Objekte, um eine objektive Vergleichsbasis zu haben, und achte außerdem auf potenzielle Probleme wie einen Sanierungsstau oder die Entwicklung der Lage.
Solltest du dich für ein Objekt entschieden haben, kannst du es zudem noch von einem Sachverständigen bewerten lassen, um mehr über den tatsächlichen Zustand und den Verkehrswert zu erfahren.
Vergiss nicht, dich auch über mögliche Förderungen zu informieren und frühzeitig mit deiner Bank, einem Finanzierungsexperten oder einem professionellen Partner wie beton-gold24 zu sprechen.
Gerne helfen wir dir auch, alle nötigen Unterlagen für die Finanzierung vorzubereiten. Dazu gehören in der Regel Einkommens- und Vermögensnachweise, Nachweise über Schulden und weitere Verbindlichkeiten, ein Identitätsnachweis sowie ein Grundbuchauszug, um zu sehen, ob die Immobilie aktuell belastet ist.
| Schon gewusst?
Bei beton-gold24 kannst du bereits ab einem Nettoeinkommen über 2.500€ ohne Eigenkapital in eine Immobilie investieren! Wir beraten dich gerne zu deinen Optionen. |
Nun folgen der Kaufvertrag und der Notartermin, um den Kaufprozess rechtlich sauber abzuwickeln und formell abzuschließen.
Lass dich dabei am besten von erfahrenen Experten begleiten, damit der Vertrag wasserfest ist. So kannst du dich darauf verlassen, dass alles korrekt abläuft, und du auch später nicht mit bösen Überraschungen rechnen musst.
Sobald du die Immobilie gekauft hast, geht es um die Vermietung.
Hier kannst du jetzt entscheiden, ob du selbst alle Aufgaben übernehmen möchtest, oder ob du diese Aufgaben an einen Partner abgeben willst, der dich teilweise oder vollumfänglich bei der Verwaltung deiner Immobilie unterstützt.
Der Mythos, Immobilien seien als Kapitalanlage zu kompliziert, lässt sich also klar widerlegen. Mit dem richtigen Wissen und einem verlässlichen Partner an deiner Seite musst du dich selbst um kaum etwas kümmern und kannst schon bald von den zahlreichen Vorteilen deiner ersten Kapitalanlageimmobilie profitieren!
Gerne beraten wir dich in einem persönlichen Gespräch zu deinen individuellen Möglichkeiten.
→ Lade dir jetzt unseren kostenlosen Ratgeber „10 Mythen über Kapitalanlageimmobilien“ herunter! Dort findest du unsere Experten-Tipps, worauf du beim Kauf unbedingt achten solltest, und erfährst, welche weiteren 9 Mythen rund um Anlageimmobilien existieren.
Stell dir vor, du hast eine Immobilie gekauft, um sie durch Mieteinnahmen zu finanzieren. Doch was passiert, wenn es zu Mietausfällen kommt, sei es durch Leerstand oder Zahlungsverzögerungen? Wie hoch ist das Risiko wirklich, und was kannst du tun, um dich abzusichern?
In unserer Blogartikelreihe „10 Mythen über Kapitalanlagen“ nehmen wir die weit verbreitetsten Irrtümer genauer unter die Lupe, ordnen sie als Anlage-Experten im Sachwert professionell sowie praxisnah ein und zeigen dir, wie du auch ohne Vorwissen oder großes Vermögen investieren kannst.
In Teil 4 gehen wir dabei nachfolgend dem Mythos auf den Grund, dass Mietausfälle deine Rendite ruinieren und zeigen, wie du Mietausfällen entgegenwirken und deine Rendite trotz solcher Herausforderungen sichern kannst.
Wie bei jeder Investition gibt es auch bei Immobilien bestimmte Risiken, wobei eines der wohl meistdiskutierten dabei der Mietausfall ist. Die Vorstellung, dass ein fehlender Mieter gleich die komplette Rendite gefährdet, sorgt bei vielen (angehenden) Vermietern für Bauchschmerzen. Doch wie realistisch ist dieses Szenario tatsächlich?
In vielen Städten und Ballungsgebieten ist es zwar nicht schwer, Mieter zu finden. Verlässliche Mieter zu finden, hingegen schon eher. Mietausfälle können jedoch aus verschiedenen Gründen entstehen:
Besonders problematisch kann das sein, wenn nur ein einziger Mieter die ganze Immobilie nutzt, wie es zum Beispiel bei Einfamilienhäusern, aber auch bei vielen Büro- oder Gewerbeobjekten der Fall ist. Fällt dieser Mieter aus, steht das gesamte Objekt leer – und damit auch deine Rendite auf dem Spiel.
Laut dem Eigentümerverband Haus & Grund, der diese Zahlen in einer Veröffentlichung aus dem Jahr 2005 präsentierte, verzeichnen Vermieter in Deutschland jährlich Mietausfälle in Höhe von rund 2,2 Milliarden Euro, wobei etwa 600.000 Fälle auf vorsätzliche Nichtzahlungen zurückzuführen sind. Zudem gelten etwa 30 Prozent aller Mietverhältnisse als belastet durch unregelmäßige Zahlungen.
Deutsche Immobilienverbände haben zudem Hochrechnungen veröffentlicht, die zeigen, dass Vermieter jedes Jahr rund 2 bis 4 Prozent ihrer Mieteinnahmen durch säumige Mieter verlieren, was einem Gesamtschaden von etwa 4 Milliarden Euro jährlich entspricht.
Noch problematischer wird es, wenn eine Zwangsräumung nötig ist. Dann entstehen nicht nur Mietausfälle, sondern zusätzlich auch Kosten für Entsorgung, Renovierung sowie für Anwälte und Gerichte. Eine Studie der Universität Bielefeld zeigt: In zwei Dritteln der Fälle liegt der reine Mietausfall bereits bei mindestens 5.000 Euro. Kommen alle weiteren Kosten hinzu, kann der Gesamtschaden im Schnitt auf rund 14.700 Euro anwachsen.
Diese Zahlen belegen, dass Mietausfälle ein ernstzunehmendes Risiko darstellen, dem Vermieter mit geeigneten Maßnahmen begegnen sollten. Andernfalls kann es schnell zu echten finanziellen Belastungen führen.
Dennoch: Der weit verbreitete Mythos, dass Mietausfälle deine Rendite automatisch ruinieren, greift zu kurz. Denn wer auf ein durchdachtes Vermietungskonzept, professionelle Unterstützung und aktive Risikovorsorge setzt, kann seine Immobilie auch bei kleinen Rückschlägen wirtschaftlich stabil halten.
Es gibt verschiedene Strategien, mit denen du das Risiko deutlich senken und dich gut absichern kannst. So kann dem Mythos, dass Mietausfälle negative Folgen auf deine Rendite haben, entgegengewirkt werden.
Nachfolgend findest du dafür 7 wichtige Maßnahmen:
Mietausfälle können schnell zu einem größeren Problem werden, wenn sie nicht in die Renditeberechnung einbezogen werden. Um realistisch zu kalkulieren, solltest du immer einen gewissen Prozentsatz als Sicherheitspuffer für mögliche Ausfälle einplanen.
Bei Wohnimmobilien wird das Mietausfallwagnis mit rund 2 % der jährlichen Bruttomiete veranschlagt. Bei Gewerbeimmobilien liegt dieser Wert meist höher, etwa 4 bis 5 %, weil hier das Risiko von längeren Leerständen oder Problemen mit Mietern größer ist.
Dabei handelt es sich um eine pauschale Schätzung, die auf den Erfahrungswerten und durchschnittlichen Ausfallraten basiert. Es gibt aber auch Immobilien, bei denen das Risiko deutlich höher sein kann, zum Beispiel wegen schlechter Lage, schwieriger Mieterstruktur oder besonderer Objektarten.
Damit deine Immobilie nicht leer steht, ist oft die Lage entscheidend. Achte deshalb auf die Makrolage (z. B. wirtschaftliche Stärke der Stadt, Infrastruktur, Nachfrage) und Mikrolage (z. B. Nachbarschaft, Verkehrsanbindung, Nähe zu Schulen und Geschäften).
Je attraktiver und beliebter die Lage deiner Immobilie ist, desto leichter findest du zuverlässige Mieter und reduzierst damit das Risiko von Leerstand und Mietausfall.
Einer der wichtigsten Schritte, um Mietausfällen vorzubeugen, ist die Auswahl der richtigen Mieter. Dabei solltest du unbedingt eine gründliche Bonitätsprüfung durchführen, um die finanzielle Zuverlässigkeit zu prüfen. Hilfreich sind hier z. B. Schufa-Auskünfte, Gehaltsnachweise, Arbeitsbestätigungen oder auch ein polizeiliches Führungszeugnis, wenn du ganz auf Nummer sicher gehen willst.
Auch eine Mietkaution gehört zum Standard und bietet dir zusätzliche Sicherheit. Bei unsicheren Fällen kann zudem eine Bürgschaft durch Familienangehörige sinnvoll sein.
Kurz gesagt: Je gründlicher du im Vorfeld prüfst, desto entspannter kannst du dich später auf regelmäßige Mieteinnahmen verlassen und dem Mythos, dass Mietausfälle sich negativ auf deine Rendite auswirken, gelassen entgegentreten.
Ein gut durchdachter Mietvertrag ist das Fundament für ein entspanntes Mietverhältnis. Darin sollten alle wichtigen Punkte stehen, von der Miethöhe und den Zahlungsfristen bis hin zu Kündigungsfristen und was passiert, wenn mal etwas nicht eingehalten wird.
Auch das Recht auf Mietminderung bei bestimmten Umständen gehört rein. So wissen beide Seiten, woran sie sind, und Missverständnisse lassen sich von Anfang an vermeiden.
Wenn du dich gut um deine Immobilie kümmerst, tust du nicht nur deinen Mietern einen Gefallen, sondern auch dir selbst. Kleine Schäden früh zu beheben, verhindert nämlich in der Regel größere Probleme und sorgt so dafür, dass alles bewohnbar bleibt. Dadurch sinkt das Risiko, dass Mieter ausziehen oder aus berechtigtem Grund die Miete kürzen.
Mietausfälle sind ärgerlich, aber eine Mietausfallversicherung kann dir zumindest einen Teil der entgangenen Einnahmen kompensieren. Solche Versicherungen sind oft im niedrigen einstelligen Prozentbereich der Jahresmiete und bieten dir dafür eine gewisse Sicherheit. Natürlich ist es kein Rundum-Schutz, aber sie hilft, den Verlust abzufedern.
Während eine Mietausfallversicherung dir hilft, Einnahmeausfälle durch den Mieter auszugleichen, schützt dich eine Gebäudeversicherung vor größeren, unvorhergesehenen Schäden, wie etwa einem Rohrbruch oder Brand. So kannst du also beruhigt sein, dass die Versicherung in solchen Fällen für die Kosten einspringt, damit du die Immobilie schnell wieder reparieren und vermieten kannst.
Mit garantierter Miete hast du als Vermieter eine Möglichkeit, dich vor Mietausfällen und Leerständen abzusichern. Dabei übernimmt ein Dienstleister, wie eine Immobiliengesellschaft, die Verantwortung für die Vermietung deiner Immobilie und sorgt dafür, dass du regelmäßig deine Mieteinnahmen erhältst, unabhängig davon, ob die Immobilie gerade vermietet ist oder leer steht.
Der Dienstleister mietet die Immobilie also zu einem festen Preis an und garantiert dir, dass du die Miete pünktlich bekommst. Das bedeutet, du musst dich nicht um die Suche nach neuen Mietern kümmern und hast eine konstante Einnahmequelle. Allerdings fällt die garantierte Miete oft niedriger aus als bei der klassischen Vermietung, da du im Gegenzug für die Sicherheit regelmäßiger Zahlungen auf einen Teil der Miete verzichtest.
Dieses Modell bietet dir somit ultimative Planungssicherheit, schützt dich vor finanziellen Engpässen und eignet sich dabei vor allem für Investoren, die stabile Einkünfte und weniger Verwaltungsaufwand wünschen. Allerdings solltest du die geringeren Mietzahlungen und möglichen zusätzlichen Kosten im Auge behalten.
Mietausfälle gehören zu einem der Risiken, die beim Immobilieninvestment immer berücksichtigt werden sollten. Doch sie müssen nicht, wie es der Mythos behauptet, zwangsläufig zu einem großen Problem für deine Rendite werden.
Mit einer gründlichen Mieterprüfung, einem klaren Mietvertrag, regelmäßiger Instandhaltung und gegebenenfalls einer Mietausfall- und Gebäudeversicherung kannst du das Risiko deutlich minimieren.
Und falls es doch zu einem Mietausfall kommt, heißt es erst einmal ruhig bleiben. Oft hilft schon ein offenes Gespräch mit dem Mieter, um eine Lösung zu finden. Vor allem dann, wenn es sich nicht um eine vorsätzliche Nichtzahlung handelt.
→ Lade dir jetzt unseren kostenlosen Ratgeber "10 Mythen über Kapitalanlageimmobilien" herunter! Dort findest du unsere Experten-Tipps, auf was du beim Kauf unbedingt achten solltest, und erfährst, welche weiteren Mythen rund um Anlageimmobilien existieren.
Vielleicht hast du schon einmal darüber nachgedacht, in Immobilien zu investieren, aber der Gedanke, „fest gebunden“ zu sein, hat dich abgeschreckt.
Womöglich hast du Angst, dich durch langfristige Verpflichtungen, zeitlich hohen Aufwand oder das Gefühl, örtlich gebunden zu sein, in der eigenen Lebensgestaltung einzuschränken. Schließlich möchten wir doch alle die Freiheit haben, spontan zu verreisen, den Job zu wechseln oder vielleicht sogar an einen anderen Ort zu ziehen.
Doch bedeutet der Besitz einer Immobilie wirklich, dass wir auf diese Freiheiten verzichten müssen?
In unserer Blogartikelreihe „10 Mythen über Kapitalanlagen“ nehmen wir die weit verbreitetsten Irrtümer genauer unter die Lupe, ordnen sie als Anlage-Experten im Sachwert professionell sowie praxisnah ein und zeigen dir, wie du auch ohne Vorwissen oder großes Vermögen investieren kannst.
In Teil 3 gehen wir dabei nachfolgend dem Mythos auf den Grund, dass Immobilien die eigene persönliche Flexibilität einschränken und zeigen dir, wie du mit einer durchdachten Planung auch als Immobilienbesitzer flexibel bleiben und sogar noch davon profitieren kannst!
Der Mythos, dass Immobilien die persönliche Flexibilität einschränken, ist bei vielen Menschen weit verbreitet. Doch bedeutet der Kauf einer Immobilie auch wirklich gleich automatisch einen Verlust der eigenen Freiheit?
Tatsächlich ist sogar eher das Gegenteil der Fall. Zumindest, wenn du die Immobilie nicht selbst bewohnst, sondern als Kapitalanlage betrachtest.
Viele denken beim Immobilienbesitz zuerst an Verpflichtungen, Kosten und bürokratischen Aufwand. Doch durch gezielte Abschreibungen, Finanzierungsvorteile und laufende Einnahmen kannst du ein System erschaffen, das dir langfristig mehr finanzielle Stabilität schafft. Und genau diese finanzielle Stabilität bzw. Freiheit kann dir letztlich oft mehr persönliche Unabhängigkeit ermöglichen als jede andere Anlageform.
Du profitierst unter anderem von:
Die eigentliche Frage lautet also nicht, ob eine Immobilie deine Flexibilität einschränkt, sondern was du tun musst, damit sie dir neue Freiheiten eröffnet.
Eine Immobilie als Kapitalanlage kann deine Flexibilität erhöhen, vorausgesetzt, du gehst strategisch vor und nutzt die richtigen finanziellen und organisatorischen Hebel:
Das Ergebnis? Du baust Vermögen auf und profitierst zudem auch noch von einer möglichen Wertsteigerung.
Ebenso profitierst du als Eigentümer von Steuervorteilen, da du zahlreiche Ausgaben wie Instandhaltungsmaßnahmen, Verwaltungskosten, Zinsen auf Finanzierungen oder die sogenannte Abschreibung (AfA) steuerlich geltend machen kannst.
Dadurch reduziert sich deine steuerliche Belastung, was dir wiederum mehr finanziellen Spielraum für weitere Investitionen oder persönliche Ausgaben verschafft.
Wenn du deine Immobilie vermieten möchtest und dabei möglichst flexibel bleiben willst, macht es Sinn, einen professionellen Verwalter zu beauftragen. Dieser kümmert sich dabei in der Regel um alle Aufgaben rund um dein Objekt, von der Mietersuche über die Nebenkostenabrechnungen bis hin zu Wartungs-, Instandhaltungs-, und Reparaturarbeiten.
So kannst du deine Immobilie vermieten, ohne deine Flexibilität einzuschränken, während du gleichzeitig von den Vorteilen der Kapitalanlage profitierst.
Welche Art der Vermietung du auch planst, ob Langzeitvermietung, kurzfristige Vermietung oder die Nutzung als Ferienwohnung, ein Verwalter unterstützt dich gezielt bei deinem Vorhaben. Zusätzlich übernimmt dieser oft auch die Kommunikation, Schlüsselübergaben, Reinigungsdienste und mehr, ganz nach deinem Bedarf.
| Kostenlose Beratung?
Bei beton-gold24 beraten wir dich gerne zu deinen Optionen, wie du flexibel bleibst, und bereits ab einem Nettoeinkommen über 2.500€ ohne Eigenkapital in eine Immobilie investieren kannst! |
Aus unserer langjährigen Erfahrung und dem Feedback unserer Kunden können wir bestätigen: Der Mythos, dass Immobilien automatisch mit persönlichen Einschränkungen verbunden sind, hält sich zwar hartnäckig, trifft aber so nicht zu. Denn wenn du strategisch vorgehst, kann dir eine Immobilie sogar mehr persönliche und finanzielle Freiheit und damit Flexibilität ermöglichen.
Mit Hilfe einer durchdachten Finanzierung, gezielter Vermietung und den richtigen Partnern kannst du langfristig echte, stabile finanzielle Unabhängigkeit erreichen.
Du profitierst von laufenden Mieteinnahmen und langfristiger Wertsteigerung, ohne auf deine persönliche Freiheit, Flexibilität oder deinen Lebensstil durch hohe monatliche Zahlungen verzichten zu müssen. Statt dich zu binden, eröffnet dir Immobilienbesitz so die Möglichkeit, dein Leben nach deinen eigenen Vorstellungen zu gestalten, ohne dich zeitlich oder örtlich einzuengen.
→ Lade dir jetzt unseren kostenlosen Ratgeber "10 Mythen über Kapitalanlageimmobilien" herunter! Dort findest du unsere Experten-Tipps, auf was du beim Kauf unbedingt achten solltest, und erfährst, welche weiteren Mythen rund um Anlageimmobilien existieren.
Neben steigenden Immobilienpreisen und Mietbremsen sind viele potenzielle Käufer insbesondere durch erhöhte Zinsen verunsichert. Besonders für Kapitalanleger scheint der Zinssatz ein entscheidender Faktor zu sein – doch ist das wirklich so?
Als Anlage-Experten im Sachwert haben wir genauer hingeschaut: Lohnt sich der Immobilienkauf aktuell? Und welche Rolle spielen die Zinsen wirklich?
Die Annahme, dass sich der Immobilienkauf aufgrund gestiegener Zinsen nicht mehr lohnt, beruht darauf, dass die Zinsen (zu) hoch sind. Doch was heißt eigentlich hoch?
Wirft man einen Blick in die Vergangenheit, zeigt sich: Bauzinsen waren früher oft deutlich höher. In den 1980/90er-Jahren lagen sie beispielsweise bei über 10 %, und selbst in den 2000er-Jahren waren Zinssätze von über 5 % keine Seltenheit. (Quelle: Bausparkassen)
Zwar sind die Bauzinsen somit seit den historisch niedrigen Werten der letzten Jahre gestiegen – aktuell liegen sie zwischen 3,32 % und 3,98 % (März 2025) und haben sich im Vergleich zum Jahr 2022 mehr als verdreifacht – doch im historischen Vergleich befinden sie sich immer noch auf einem moderaten Niveau.
Zudem können höhere Zinsen auch Vorteile für dich als Investor mit sich bringen:
Viele Kaufinteressenten schrecken vor höheren Zinsen zurück, was Investoren bessere Verhandlungsmöglichkeiten verschafft.
Durch die höheren Zinsen und der damit verbundenen gesunkenen Nachfrage stagnieren oder fallen in vielen Regionen die Preise in der Regel.
Je höher die Zinsen, desto höher sind auch die Werbungskosten, die du steuerlich absetzen kannst (§9 EStG). Zusätzlich kannst du, wenn du das Objekt gewerblich hältst, Zinskosten als Betriebsausgaben geltend machen, wodurch sich dein zu versteuerndes Einkommen reduziert.
Ein rentables Immobilieninvestment hängt von zahlreichen Faktoren ab – nicht nur von den Zinsen. Entscheidend sind unter anderem die
Auch heute, und selbst wenn die Zinsen weiter steigen sollten, können Kapitalimmobilien ein stabiles und rentables Investment bleiben. Dabei spielen vor allem folgende drei zentralen Mechanismen eine wichtige Rolle, da sie langfristig für eine stabile Rendite sorgen:
Diese Mechanismen sorgen dafür, dass die Zinsen eher eine Nebenrolle spielen und zeigen noch einmal mehr, dass es sich lohnt, frühzeitig zu investieren.
Auch wenn die Zinsen derzeit im Vergleich zu vor einigen Jahren hoch sind, kann sich der Immobilienkauf dennoch lohnen – vor allem, wenn du nicht nur eine gute Immobilie auswählst, sondern auch die richtigen Finanzierungsmöglichkeiten nutzt.
Klug durchdacht, kannst du so auch mit wenig oder ganz ohne Eigenkapital investieren – und das sogar schon ab einem Nettoeinkommen von 2.500 Euro!
Gerne beraten wir von Beton-Gold24 dich zu deinen Optionen.
Hohe Zinsen sind zwar ein wichtiger Faktor, aber längst nicht alles. Immobilien können demnach auch heute noch eine stabile Wertanlage sein und sich als langfristige Investition lohnen.
Mit der richtigen Immobilie und einer gut durchdachten Finanzierung kannst du somit auch in Zeiten hoher Zinsen investieren und dir Schritt für Schritt ein solides Immobilienportfolio aufbauen.
→ Lade dir jetzt unseren kostenlosen Ratgeber "10 Mythen über Kapitalanlageimmobilien" herunter! Dort findest du unsere Experten-Tipps, auf was du beim Kauf unbedingt achten solltest, und erfährst, welche weiteren 9 Mythen rund um Anlageimmobilien existieren.
Hohe Preise, steigende Zinsen, unsichere Märkte – ist es für Normalverdiener überhaupt noch möglich, in Immobilien zu investieren? Oder sind Immobilien nur noch etwas für Reiche?
Viele Menschen träumen von einer eigenen Immobilie – sei es zur Eigennutzung oder als Kapitalanlage. Steigende Preise und hohe Finanzierungskosten lassen diesen Traum für viele jedoch unerreichbar erscheinen.
Aber ist es wirklich so schwer, in den Immobilienmarkt einzusteigen? Oder gibt es clevere Strategien, mit denen sich dieser Wunsch doch verwirklichen lässt?
In diesem Artikel gehen wir als Anlage-Experten im Sachwert dem Mythos auf den Grund, ob sich wirklich nur Reiche Immobilien leisten können und zeigen, welche Möglichkeiten du hast – auch ohne riesiges Eigenkapital oder Spitzengehälter.
Vielleicht hast du selbst bereits Immobilienangebote recherchiert und einmal grob durchgerechnet, nur um dich dann zu fragen, wie das Ganze rentabel sein soll.
Doch ein genauer Blick auf den Kaufprozess zeigt: Oft ist weniger Eigenkapital nötig als gedacht – manchmal sogar gar keines!
Es handelt sich also weniger um eine Frage des Vermögens als vielmehr um eine Frage der richtigen Finanzierung und Strategie. Dennoch hält sich der Mythos hartnäckig, dass nur Reiche sich Immobilien leisten können.
Aber bevor wir uns ansehen, wie das Ganze auch ohne hohes Einkommen funktioniert, werfen wir einen Blick auf die Preisentwicklung. Denn viele halten die Immobilien in Deutschland bereits jetzt für viel zu teuer. Hat es also überhaupt Sinn, aktuell zu kaufen?
Laut dem aktuellen Hauspreis-Index EPX von Europace sind die Preise für Eigentumswohnungen im Januar 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 6,81 % gestiegen. Aber auch Ein- und Zweifamilienhäuser haben sich um 4,1 % verteuert.
Laut Experten wird sich dieser Trend auch 2025 fortsetzen, wenn auch nicht im gleichen Tempo. Florian Pfaffinger, Mitglied im Expertenrat von Dr. Klein, schätzt:
"Die Immobilienpreise sind im letzten Quartal 2024 schon leicht gestiegen. Dieser Trend wird sich 2025 fortsetzen. Allerdings in einem überschaubaren Rahmen. Wir rechnen im Schnitt mit einer Steigerung zwischen ein und drei Prozent."
Ist jetzt also ein guter Zeitpunkt für einen Kauf oder lohnt es sich eher, abzuwarten, bis die vermeintliche Immobilienpreisblase in einigen Städten platzt?
So pauschal lässt sich das natürlich nicht beantworten, jedoch gibt es den perfekten Zeitpunkt ohnehin selten. Insbesondere für Kapitalanleger ist das aber auch eher zweitrangig, da Immobilien in der Regel langfristig im Wert steigen und sich die Kosten durch Mieteinnahmen teils oder gar vollständig decken lassen.
Trotz hoher Preise bleiben Immobilien eine der stabilsten und sichersten Investitionen. Doch wie kannst du dir eine Immobilie leisten, wenn die Kaufpreise gefühlt auf Rekordniveau sind?
Die Lösung liegt in der richtigen Herangehensweise – oder besser noch in der geschickten Kombination verschiedener Ansätze:
Oft herrscht noch der Irrglaube, dass ohne hohes Eigenkapital keine Finanzierung möglich ist. Doch Banken und der Staat bieten heutzutage verschiedene spannende Modelle, die den Einstieg erleichtern. Mit den richtigen Finanzierungskonzepten kannst du so auch als Normalverdiener in Immobilien investieren – ganz ohne Millionen auf dem Konto.
Mögliche Finanzierungsmöglichkeiten:
Einige Banken bieten Kredite an, die den gesamten Kaufpreis abdecken – vorausgesetzt, dein Einkommen ist stabil und das Objekt wirtschaftlich sinnvoll. In manchen Fällen lassen sich sogar Kaufnebenkosten mitfinanzieren.
Einige Banken finanzieren sogar bis zu 110 % des Kaufpreises, wenn deine Bonität stimmt und die Immobilie eine gute Wertentwicklung verspricht.
In bestimmten Fällen kann auch eine Immobilienfinanzierung über private Geldgeber sinnvoll sein. Oft wird hier ebenso kein überdurchschnittliches Einkommen von dir erwartet.
Bei beton-gold24 kannst du bereits ab einem Nettoeinkommen über 2.500€ ohne Eigenkapital in eine Immobilie investieren!
Oft wird, wenn es um Immobilien geht, ausschließlich an den Kauf eines Eigenheims gedacht – und dabei eine lukrative Alternative übersehen: die Kapitalimmobilie.
Kein Wunder, dass viele demnach denken, die einzige Möglichkeit sei, die hohen Raten jeden Monat aus eigener Tasche zu zahlen. Doch genau hier liegt der entscheidende Vorteil: Während du ein Eigenheim allein abbezahlen musst, generiert eine Kapitalimmobilie monatliche Mieteinnahmen, die einen Großteil oder sogar die gesamte Kreditrate decken können – je nach Objekt, Lage und Finanzierungskonditionen.
Das reduziert deine finanzielle Belastung erheblich und ermöglicht dir einen langfristigen Vermögensaufbau. Betrachtet man die Immobilienpreise aus der Vergangenheit, lässt sich zudem prognostizieren, dass deine Immobilie über die Jahre hinweg an Wert gewinnen wird.
Eine der besten Methoden, deine finanziellen Belastungen als Immobilieneigentümer zu senken, ist, deine steuerlichen Vorteile auszuschöpfen. Denn als Eigentümer kannst du in der Regel Zinsen, Abschreibungen und andere mit der Immobilie verbundene Kosten steuerlich geltend machen.
Ein Beispiel: Als Eigentümer kannst du jährlich mindestens 2 % des Kaufpreises deiner Immobilie steuerlich abschreiben (AfA – Absetzung für Abnutzung gemäß § 7 EStG). Diese Abschreibung reduziert dein zu versteuerndes Einkommen und damit deine Steuerlast.
Je nach Region gibt es verschiedene Förderprogramme, die dir helfen können, den Kaufpreis oder die Finanzierungslast zu senken. Dadurch ist der Kaufpreis der Immobilie nicht immer gleich der Endpreis, den du tatsächlich zahlst.
Beispielsweise werden oft energiesparende Immobilien oder energetische Sanierungen durch staatliche Programme gefördert, z. B. in Form von Förderkrediten mit niedrigen Zinsen.
Gerne beraten wir dich zu den für dich in Frage kommenden Fördermöglichkeiten und zeigen dir, wie du von diesen Programmen profitieren kannst.
Immobilien kaufen ohne reich zu sein dank cleverer Finanzierung & Vermietung, Steuervorteilen und Fördermöglichkeiten!
Spätestens jetzt sollte klar sein: Um in Immobilien zu investieren, musst du nicht zwingend reich sein.
Der Trick ist lediglich, nicht blind in eine Immobilie zu investieren und die richtige Strategie für dich zu wählen, indem du verschiedene Ansätze kombinierst. So ist die Immobilie am Ende gar nicht mehr so teuer und du kannst dir mit klugen Finanzierungsmodellen schrittweise ein Immobilienportfolio aufbauen.
→ Lade dir jetzt unseren kostenlosen Ratgeber "10 Mythen über Kapitalanlageimmobilien" herunter! Dort findest du unsere Experten-Tipps, auf was du beim Kauf unbedingt achten solltest, und erfährst, welche weiteren 9 Mythen rund um Anlageimmobilien existieren.
Für viele Menschen wird im Alter deutlich, dass die gesetzlichen Rentenansprüche allein nicht ausreichen werden, um den gewohnten Lebensstandard zu sichern. Der Gedanke, im eigenen Heim ohne Mietkosten zu leben, erscheint daher besonders attraktiv. Aber auch Mieteinnahmen aus einer oder mehreren vermieteten Immobilien können als stetige und verlässliche Einnahmequelle dienen, um im Alter finanziell gut dazustehen.
Sie möchten sich langfristig absichern und fragen sich, ob der Erwerb einer Immobilie die richtige Strategie für Ihre Altersvorsorge ist?
In diesem Artikel gehen wir ausführlich auf das Thema Immobilien als private Altersvorsorge ein und erläutern die verschiedenen Optionen sowie deren Vor- und Nachteile.
Wenn Sie eine Immobilie als Altersvorsorge kaufen möchten, haben Sie letztendlich zwei Optionen: Entweder
Entscheiden Sie sich dabei für die langfristige Selbstnutzung, ist es vor allem wichtig, bereits beim Kauf oder Bau darauf zu achten, dass alle wichtigen Faktoren wie Barrierefreiheit berücksichtigt werden.
Die Räume und Einrichtungen sollten altersgerecht gestaltet sein, um im Alter ein komfortables und barrierefreies Wohnen zu gewährleisten. Zudem sollten Sie die Lage der Immobilie (Stadt, Stadtrand oder auf dem Land) berücksichtigen sowie die Nähe zu wichtigen Einrichtungen wie Ärzten und Krankenhäusern, Apotheken, Einkaufsmöglichkeiten und öffentlichen Verkehrsanbindungen.
Ebenso sollte die Größe der Immobilie gut überlegt sein, da die Wohnung oder das Haus gepflegt und instand gehalten werden muss. Vor allem bei Gärten oder anderen Außenanlagen ist dies oft nicht nur zeitaufwendig, sondern auch körperlich anstrengend.
Ebenso können Sie natürlich überlegen, die Immobilie im Alter zu verkaufen und sich stattdessen eine kleinere Immobilie zu kaufen oder in ein Mietverhältnis zurückkehren. Mit dem übrigen Geld aus dem Verkauf könnten Sie Ihre dann zusätzliche Rücklagen schaffen und/oder Ihre Lebensqualität im Ruhestand steigern.
Eine weitere Option ist, die Immobilie erst einmal selbst zu bewohnen und anschließend langfristig zu vermieten, um durch die monatlichen Mieteinnahmen Ihr Einkommen bzw. Ihre Rente zu ergänzen.
Allerdings sind diese Wege nicht immer ganz unkompliziert. Insbesondere der Verkauf einer Immobilie und der anschließende Kauf einer neuen können mit erheblichem Aufwand verbunden sein, vor allem wenn es darum geht, eine altersgerechte Immobilie innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums zu finden.
Wenn Sie Ihre Immobilie nicht selbst bewohnen möchten, kann auch die Vermietung eine attraktive Möglichkeit darstellen, Kapital anzulegen und gleichzeitig für das Alter vorzusorgen. Auch hier können Sie die Immobilie als Kapitalanlage zu einem späteren Zeitpunkt verkaufen, um von einer möglichen Wertsteigerung zu profitieren.
Ihre Immobilie zu vermieten bietet dabei zahlreiche Vorteile, wie etwa regelmäßige Einnahmen durch Miete, die eine zuverlässige Einkommensquelle im Alter darstellen können. Zudem profitieren Sie von Steuervorteilen und der Möglichkeit, den Wert Ihres Investments bis zu einem gewissen Grad selbst zu beeinflussen, z. B. durch Renovierungen und Modernisierungen.
Mit einem Partner wie beton-gold24 an Ihrer Seite müssen Sie sich zudem auch nicht selbst um die Vermietung kümmern und wissen ebenso Ihre Finanzierung und Verwaltung in erfahrenen Händen.
Gerne erzählen wir Ihnen in einem persönlichen Gespräch mehr über unsere Leistungen im Zuge von VollkaskoImmo – unser Konzept für höchste Qualität und maximale Sicherheit. Auf diese Weise können Sie sich entspannt zurücklehnen und im Alter von den passiven Einkünften profitieren.
Persönliche Beratung vereinbaren
Immobilien als Altersvorsorge sind nach wie vor eine beliebte Wahl, da sie als verhältnismäßig stabil und rentabel gelten. Doch auch wenn die Vorteile verlockend erscheinen, sollten Sie auch die Herausforderungen und Risiken berücksichtigen.
Unsere Anlage-Experten von Beton-Gold24 beraten Sie gerne individuell über die Möglichkeiten, eine Immobilie als Kapitalanlage zu kaufen und zu vermieten.
Persönliche Beratung vereinbaren
Ebenso ist der Kauf einer Immobilie mit hohen Anfangskosten verbunden, wie z. B. Notarkosten, Grunderwerbsteuer und Renovierungskosten. Zudem fallen laufende Kosten wie Instandhaltung, Versicherung und Grundsteuer an.
Im Vergleich zu anderen Anlageformen kann die Rendite einer Immobilie vor allem in Zeiten stagnierender oder fallender Mietpreise geringer ausfallen. Aber auch Leerstand ist ein Problem, vor dem viele Vermieter zurückschrecken.
Im Zuge unseres VollkaskoImmo-Konzepts haben wir deshalb eine Mietsicherung integriert. Mit diesem Kaskoschutz generieren Sie jeden Monat Einnahmen, selbst bei Leerstand durch Mieterwechsel oder einer Wohnungsrenovierung.
Immobilien können ganz klar eine attraktive Möglichkeit sein, für das Alter vorzusorgen. Besonders vermietete Immobilien sind dabei eine sinnvolle Option, um sich finanziell abzusichern. Denn sie bieten nicht nur die Chance auf Wertsteigerung, sondern auch eine verlässliche Einkommensquelle, die Ihr Einkommen selbst im Ruhestand noch ergänzt.
Sie haben Fragen? Gerne beraten wir Sie und zeigen Ihnen Ihre Möglichkeiten in einem persönlichen Gespräch auf. Hinterlassen Sie uns einfach Ihre Daten und wir melden uns bei Ihnen.
Auf der Suche nach einer passenden Investitionsmöglichkeit stößt man früher oder später auf das Thema Immobilien. Oder um genauer zu sein: Anlageimmobilien. Denn diese sollen dabei helfen, das Geld kontinuierlich zu mehren und so ein nachhaltiges Vermögen aufzubauen.
Doch welche Faktoren sollten im Vorfeld unbedingt beachtet werden, bevor Sie eine Immobilie als Kapitalanlage kaufen bzw. investieren?
In diesem Artikel klären wir, welche Möglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen und ob eine Investition in Immobilien auch ohne Eigenkapital realisierbar ist.
Wer sein Geld anlegen möchte, muss nicht direkt Millionenbeträge investieren. Auch kleinere Anlageimmobilien können bereits eine attraktive Möglichkeit bieten, um Vermögen zu bilden und langfristig zu sichern. Zudem können Sie von Teilfinanzierungen profitieren – in manchen Fällen kommt es bei Banken sogar zu Vollfinanzierungen.
Eine Immobilie in Ihr Investment-Portfolio aufzunehmen, kann demnach durchaus sinnvoll sein. Und wer weiß, vielleicht entscheiden Sie sich sogar dazu, Ihr Immobilienportfolio langfristig aufzubauen, um ein zusätzliches passives Einkommen durch die monatlichen Mieten zu generieren. Bei einer attraktiven Lage, stetigem Bevölkerungswachstum, fortschreitender Urbanisierung und erhöhter Nachfrage können die Einnahmen zudem weiterhin steigen.
Aber auch Vorteile in Bezug auf Steuern bei vermieteten Immobilien sowie die mögliche Wertsteigerung des Objekts selbst machen eine Investition in Immobilien besonders attraktiv für den langfristigen Vermögensaufbau.
Mit über 25 Jahren Erfahrung als erfahrene Anlage-Experten im Sachwert wissen wir genau, wann eine Immobilie sich eignet und alle Anforderungen erfüllt, um eine möglichst stabile Wertanlage zu sein.
Gerne beraten wir Sie ausführlich zu Ihren Möglichkeiten und geben Ihnen einen Einblick in unser Portfolio sowie unseren Prozess.
Persönliche Beratung vereinbaren
Eine Immobilie als Kapitalanlage ist besonders dann sinnvoll, wenn Sie sich eine langfristige Sicherheit und eine greifbare Wertanlage wünschen. Denn sie bieten nicht nur die Möglichkeit einer stabilen Wertentwicklung, sondern auch eine Reihe weiterer Vorteile, die sie auch heute noch zu einer beliebten Wahl für Investoren machen:
Materieller Gegenwert
Im Unterschied zu immateriellen Anlageformen wie Aktien, Fonds, ETFs oder Kryptowährungen bietet eine Immobilie einen greifbaren, physischen Wert. Ein realer Vermögensgegenstand, den man sehen, nutzen und bei Bedarf weiterentwickeln (bzw. sanieren und renovieren) kann.
Dieser materielle Charakter verleiht Anlageimmobilien eine besondere Sicherheit, da sie nicht den gleichen Schwankungen und Risiken unterliegen wie etwa rein digitale oder abstrakte Anlageformen.
Überdurchschnittliche Wertbeständigkeit
Wer sein Kapital langfristig anlegen möchte, profitiert durch Immobilien mit Glück von einer nachhaltigen Wertentwicklung. Immobilien sind jedoch auch allgemein bekannt für ihre Wertstabilität, insbesondere in guten Lagen. Während Aktien oder andere volatile Anlageformen von Marktschwankungen beeinflusst werden, bleibt der Wert von Immobilien oft konstant oder steigt sogar langfristig an.
Inflationsschutz
Immobilien bieten einen natürlichen Inflationsschutz, da ihr Wert im Gleichschritt mit der Preisentwicklung steigt. Durch einen Indexmietvertrag lässt sich dieser Vorteil sogar noch optimieren: Die Miete wird automatisch an den Verbraucherpreisindex angepasst, sodass steigende Lebenshaltungskosten direkt zu höheren Mieteinnahmen führen. Dadurch bleibt die Kaufkraft der Erträge gewahrt und Ihre Investition dauerhaft wertstabil.
In der Regel wird für die Finanzierung einer Immobilie Eigenkapital verlangt, da es eine Sicherheit für Banken darstellt. Doch unter bestimmten Voraussetzungen ist es auch möglich, Immobilien ohne Eigenkapital zu finanzieren. Dies kann dann durch eine 100%-Finanzierung erfolgen, bei der die Bank den gesamten Kaufpreis übernimmt.
Dank unserer vertrauenswürdigen Partner haben wir Zugang zu über 650 Banken, sowohl lokal als auch bundesweit, und können Ihnen somit eine Finanzierung anbieten, die genau auf Ihre persönliche Situation abgestimmt ist. In einigen Fällen ist es sogar möglich, die gesamte Investition zu finanzieren.
Kontaktieren Sie uns jetzt und wir beraten Sie persönlich zu Ihren Möglichkeiten.
Persönliche Beratung vereinbaren
Eine Eigenkapitalinvestition ist oft der schnellere Weg, um größere oder risikoreichere Anlageimmobilien zu erwerben. Mit einem gewissen Betrag als Eigenkapital haben Sie tendenziell bessere Chancen auf eine schnelle Finanzierung und können oft in lukrativere Objekte investieren. Abhängig von der Höhe des Eigenkapitals bieten sich Ihnen zusätzliche Möglichkeiten, z.B. höhere Kredite oder attraktive Konditionen.
Eine weitere Option ist, die Immobilie vollständig selbst zu finanzieren. Oft kann es jedoch sinnvoller sein, nur einen Teil selbst zu finanzieren und den Rest durch ein Darlehen abzudecken. So bleibt zusätzliches Kapital verfügbar, um zu renovieren oder vielleicht noch in ein weiteres Objekt zu investieren und den Vermögensaufbau weiter zu diversifizieren.
Am besten sprechen Sie mit Ihrer Bank oder wenden sich an einen erfahrenen Anlage-Experten wie Beton-Gold24, um herauszufinden, welche Optionen sich für Ihre individuelle Situation bieten.
Je nach Eigenkapital sowie Ihren finanziellen Zielen können verschiedene Immobilien als Kapitalanlage in Frage kommen:
Wohnungen lassen sich oft einfacher vermieten, insbesondere in aufstrebenden Städten. Vor allem Mini-Apartments sind dabei in Universitätsstädten sehr gefragt. Hinzu kommt, dass sie oft eher ein verhältnismäßig niedriges Investment bedeuten.
Allerdings sind Absprachen und Koordination mit der Eigentümergemeinschaft notwendig, was zu möglichen Streitigkeiten führen kann, etwa bei fehlendem Interesse an der Behebung von Renovierungsstau.
Häuser mit Grundstücken bringen oft eine weniger hohe Rendite, da im Verhältnis zum Kaufpreis nicht so viel Wohnfläche vorhanden ist. Immobilien mit Gärten sind jedoch gerade in Städten oft sehr gefragt und auch außerhalb in familienfreundlichen Lagen in der Regel gut vermietbar.
Mehrfamilienhäuser bieten zudem den Vorteil, gleich mehrere Mietparteien zu haben, was die Rendite steigert. Allerdings besteht natürlich auch hier die Möglichkeit von Leerstand.
Auch Gewerbeimmobilien können interessante Renditen abwerfen. Sie sind jedoch besonders in den letzten Jahren, insbesondere bei Büros, durch die Auswirkungen von Corona weniger gefragt und eignen sich im Allgemeinen eher weniger für Privatanleger.
Ferienimmobilien oder landwirtschaftliche Flächen können in einigen Fällen ebenfalls eine attraktive Investitionsoption darstellen, erfordern jedoch eine sorgfältige Marktanalyse und eignen sich eher weniger für reine Privatanleger, die ihr Vermögen passiv mit Immobilien auf- und ausbauen wollen.
Immobilie als Kapitalanlage: Jetzt beraten lassen Mit unserer Erfahrung und unserem Netzwerk können wir Ihnen helfen, die besten Finanzierungsmöglichkeiten zu finden und Ihre Ziele im Vermögensaufbau erfolgreich umzusetzen. Wir begleiten Sie Schritt für Schritt, damit Sie Ihre finanziellen Ziele erreichen.
Kontaktieren Sie uns jetzt und wir beraten Sie persönlich zu Ihren Möglichkeiten.
Persönliche Beratung vereinbaren
Sie überlegen, in eine Immobilie als Kapitalanlage zu investieren? Um Ihnen bei Ihrer Entscheidungsfindung zu helfen, haben wir die häufigsten Fragen rund um das Thema Immobilien als Kapitalanlage zusammengestellt und nachfolgend für Sie beantwortet.
Es gibt verschiedene Wege, eine Wohnung als Kapitalanlage zu nutzen. Sie können die Immobilie etwa selbst bewohnen oder vermieten und auf eine zukünftige Wertsteigerung hoffen, um dann zu verkaufen.
Eine beliebte Vorgehensweise zum Vermögensaufbau mit Immobilien ist jedoch insbesondere die langfristige Vermietung.
Durch diese Strategie lassen sich nicht nur Steuervorteile nutzen, sondern es besteht auch die Möglichkeit, ein Immobilienportfolio aufzubauen, indem Sie nach und nach weitere Immobilien hinzufügen – ohne Verkaufsabsicht, sondern mit dem Ziel, langfristig stabile Renditen zu sichern und so etwa Ihr Einkommen oder Ihre Rente aufzustocken.
Die meisten Anleger wollen langfristig ein Vermögen aufbauen. Dabei stehen ihnen verschiedene Anlageformen wie Tages- und Festgeld, Aktien, Kryptowährungen, ETFs oder Investmentfonds zur Auswahl. Diese Optionen sind jedoch oft Marktschwankungen unterworfen und mit einem erhöhten Verlustrisiko behaftet.
Immobilien als Kapitalanlage gelten dagegen als stabile Investition und bieten eine Möglichkeit, durch regelmäßige Mieteinnahmen und eine attraktive Nettorendite ein Vermögen aufzubauen. Zudem ist die Aussicht auf eine kontinuierliche Wertsteigerung der Immobilie ein entscheidender Faktor für viele Anleger.
Der Kauf einer Immobilie als Kapitalanlage lohnt sich, wenn die Mieteinnahmen nicht nur die laufenden Kosten wie Instandhaltung, Verwaltung und Steuern decken, sondern auch eine attraktive Rendite erwirtschaften.
Eine Investition in Immobilien an Standorten mit erhöhter Nachfrage, steigendem Bevölkerungswachstum, fortschreitender Urbanisierung, ausgebauter Infrastruktur und in attraktiver Lage bieten in der Regel eine stabile Wertentwicklung und minimieren das Risiko von Leerstand.
Entscheidend ist außerdem der Zustand der Immobilie: Eine gute bauliche Substanz und geringe Renovierungskosten steigern die Rentabilität zusätzlich.
Beim Erwerb einer Immobilie als Kapitalanlage sollte der Kaufpreis in einem angemessenen Verhältnis zu den erwarteten Mieteinnahmen stehen. Allerdings kann dieser Faktor je nach Lage, Beschaffenheit und Marktumfeld der Immobilie variieren. Daher ist es wichtig, jedes Objekt individuell und unter Berücksichtigung dieser Faktoren zu bewerten.
Die Nettorendite einer Wohnung sowie von anderen Anlageimmobilien ergibt sich aus dem Verhältnis der jährlichen Mieteinnahmen zu den Investitionskosten. Um die Nettorendite zu berechnen, können Sie demnach folgende Formel anwenden:
Nettorendite (%) =
(Jahreskaltmiete – laufende Kosten) / (Kaufpreis + Kaufnebenkosten) × 100
Diese Kennzahl zeigt, welchen jährlichen Ertrag die Immobilie im Verhältnis zum Kaufpreis erwirtschaftet. Dabei sollten auch Faktoren wie Instandhaltung, Verwaltungskosten und mögliche Leerstandszeiten in die Berechnung mit einfließen, um eine möglichst realistische Einschätzung der Rendite zu erhalten.
Damit sich eine Immobilie als Kapitalanlage lohnt, sollte eine Nettorendite von mindestens 4–6 % pro Jahr angestrebt werden. In diesem Bereich lassen sich sowohl die laufenden Kosten als auch ein angemessener Gewinn abdecken. Höhere Nettorenditen, insbesondere ab 7 %, sind besonders attraktiv und deuten auf eine überdurchschnittliche Rentabilität der Investition hin.
Wichtig ist jedoch, nicht nur auf die Nettorendite einer Immobilie zu achten, sondern auch weitere Faktoren wie z. B. die Lage, die Marktentwicklung sowie die langfristige Stabilität der Mieteinnahmen zu berücksichtigen.
Beim Kauf einer Immobilie als Kapitalanlage wird in der Regel ein Eigenkapitalanteil von 20–30 % des Kaufpreises eingebracht. Dieser Betrag deckt nicht nur einen Teil des Kaufpreises, sondern auch die Kaufnebenkosten wie Notargebühren, Grunderwerbsteuer und Maklerprovision, die zusätzlich etwa 10–15 % des Kaufpreises ausmachen.
Ein höherer Eigenkapitaleinsatz senkt oftmals somit die monatlichen Kreditraten, was die Investition noch rentabler machen kann. Der genaue Eigenkapitalanteil hängt jedoch von der individuellen Finanzsituation und Risikobereitschaft ab. Ebenso gibt es in besonderen Fällen Möglichkeiten zur Vollfinanzierung - auch bei beton-gold24. Gerne beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch zu Ihren Optionen.
Als Kapitalanlage eignen sich verschiedene Immobilienarten. Dazu zählen unter anderem Wohnungen und Micro-Apartments, Ein- oder Zweifamilienhäuser sowie Wohnanlagen.
Gewerbeimmobilien können ebenfalls eine rentable Option sein, sind jedoch meist eher für erfahrene Investoren und nicht unbedingt für Privatanleger geeignet. Ferienimmobilien bieten ebenfalls interessante Möglichkeiten, sind jedoch oft weniger für Erstanleger oder Investoren geeignet, die einen geringeren Verwaltungsaufwand bevorzugen.
Wir unterstützen Sie als Experten beim Vermögensaufbau durch vermietete Immobilien. Profitieren Sie von unseren Kapitalanlage-Strategien und erhalten Sie eine individuelle Beratung zu Ihren Möglichkeiten. Wir unterstützen Sie als Partner auf Ihrem zukünftigen Weg zu einer erfolgreichen Investition.
Immobilien gehören in Deutschland seit jeher zu den begehrtesten Kapitalanlageformen. Neben klassischen Investitionen wie Aktien, Investmentfonds, Tages- und Festgeldkonten sowie P2P-Krediten und Sammlerstücken wie Kunst und Autos zeichnen sich Immobilien dabei vor allem durch ihre Sicherheit und Werthaltigkeit aus. Als greifbare Investition bieten sie jedoch nicht nur einen meist soliden Wertzuwachs, sondern auch die Möglichkeit, ein passives Einkommen zu generieren.
Doch was macht eine Immobilie zu einer guten Kapitalanlage? Und wie können Anleger von einer Investition in Immobilien profitieren?
In diesem Artikel erfahren Sie, wann eine Immobilie als Kapitalanlage gewertet werden kann, wie genau Sie davon profitieren, welche Investitionsmöglichkeiten es im Immobilienbereich gibt und welche Faktoren den Erfolg einer Immobilieninvestition als Kapitalanlage bestimmen.
Von einer Immobilie als Kapitalanlage spricht man, wenn die Immobilie in erster Linie zur Vermögensbildung genutzt wird.
Dabei spielt es demnach erst einmal keine Rolle, ob die Immobilie selbst bewohnt, leerstehend oder vermietet ist. Entscheidend ist vielmehr, dass sie eingesetzt wird, um Kapital anzulegen und langfristig zu vermehren.
Eine Immobilie als Kapitalanlage kann auf verschiedene Weisen Gewinne erzielen und bietet damit unterschiedliche Vorteile, je nachdem, wie Sie sie nutzen:
Durch regelmäßige Mieteinnahmen lässt sich ein stabiles, zusätzliches Einkommen erzielen. Diese Einnahmen können nicht nur die Finanzierungskosten decken, sondern auch zur Reinvestition oder als zusätzliches Einkommen genutzt werden.
Immobilien können im Laufe der Zeit an Wert gewinnen, besonders in beliebten oder wachsenden Regionen. Durch eine Wertsteigerung kann die Immobilie später gewinnbringend verkauft oder beliehen werden. Insbesondere in aufstrebenden Gegenden besteht großes Potenzial für erhebliche Wertzuwächse.
Wer eine Immobilie vermietet, kann von steuerlichen Vorteilen profitieren. Dazu gehört etwa die Gebäudeabschreibung (AfA), die es ermöglicht, die Anschaffungs- und Baukosten über die Jahre steuerlich abzuschreiben. Aber auch Instandhaltungskosten können als Erhaltungsaufwand steuerlich geltend gemacht werden, was die Rentabilität weiter erhöht.
Immobilien lassen sich auf verschiedene Weise als Kapitalanlage nutzen. Eine der häufigsten Formen ist der Kauf von Wohn- oder Gewerbeimmobilien zur Vermietung.
Bei dem sogenannten Buy and Hold-Modell wird die Immobilie langfristig gehalten und entweder selbst bewohnt oder vermietet. Diese Strategie zielt darauf ab, im Mietfall stetige Einnahmen zu generieren und im Laufe der Zeit ggf. von einer möglichen Wertsteigerung der Immobilie zu profitieren.
Eine weitere Möglichkeit ist der Kauf und der schnelle Weiterverkauf der Immobilie (Fix & Flip), um recht kurzfristige Gewinne zu realisieren. Hierbei wird die Immobilie oft renoviert oder modernisiert, um ihren Wert zu steigern und sie anschließend gewinnbringend zu verkaufen.
Für Anleger, die nicht direkt in Immobilien investieren möchten, bieten Real Estate Investment Trusts (REITs) eine weitere, jedoch eher indirekte Möglichkeit, von Anlageimmobilien zu profitieren. Hier wird in Fonds investiert, die wiederum in verschiedene Immobilienprojekte investieren, und man erhält Renditen basierend auf deren Performance.
Wer jedoch eine eigene Immobilie in sein Portfolio aufnehmen möchte, kann dies auf unterschiedliche Weise tun. Neben klassischen Wohnimmobilien bieten sich hierfür beispielsweise auch Gewerbe- und Ferienimmobilien an, die jeweils unterschiedliche Chancen und Risiken mit sich bringen.
Ob dann am Ende durch Selbstfinanzierung, Fremdfinanzierung oder Crowdinvesting – jeder Weg hat seine eigenen Vorteile und Anforderungen.
Letztendlich hängt die Wahl der richtigen Anlagestrategie sowie die Antwort auf die Finanzierungsfrage jedoch vor allem von den persönlichen Voraussetzungen und Zielen ab. Immobilien als Kapitalanlage bieten hierfür jedoch flexible Möglichkeiten, Vermögen gezielt aufzubauen und langfristig zu sichern.
Für Anleger, die sich Unterstützung wünschen, ist selbstverständlich auch eine Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern möglich.
Als Anlageexperten begleiten wir von beton-gold24 etwa den gesamten Prozess – von der Objektfindung über die Finanzierung bis hin zur Verwaltung – und unterstützen Sie auf dem Weg zu einem nachhaltigen und erfolgreichen Vermögensaufbau durch vermietete Immobilien.
Kontaktieren Sie uns jetzt und wir beraten Sie persönlich zu Ihren Möglichkeiten.
Persönliche Beratung vereinbaren
Nicht jede Immobilie eignet sich als Kapitalanlage. Bevor also eine Immobilie investieren und diese danach vermieten möchten, sollten Sie folgende sechs Faktoren prüfen:
Insbesondere die Lage ist ein zentraler Faktor bei der Auswahl einer Immobilie als Kapitalanlage. Standorte mit hoher Nachfrage, eine positive Infrastrukturentwicklung und aufstrebende Stadtteile garantieren meist eine langfristige Wertsteigerung und regelmäßige Mieteinnahmen.
Immobilien mit solider Bausubstanz und gutem Erhaltungszustand mindern langfristig die Risiken einer Sanierung. Wir empfehlen daher vor allem Erstanlegern eine Immobilie als Kapitalanlage zu wählen, die nicht erst noch groß modernisiert werden muss oder anfällig für Probleme ist.
Auch eine sorgfältige Analyse der regionalen Mietpreisentwicklung sollte in keinem Fall vernachlässigt werden.
Prüfen Sie noch vor dem Erwerb Ihrer Anlageimmobilie sämtliche steuerlichen Faktoren wie Grundsteuer und Steuern auf Mieteinnahmen sowie laufende Kosten für Verwaltung, Reparaturen, Modernisierung und Instandhaltung. Diese Ausgaben haben maßgeblichen Einfluss auf die Nettorendite der Immobilie.
Kalkulieren Sie die erwartete Nettorendite im Vorfeld sorgfältig, um eine fundierte Entscheidung zu treffen. Die Nettorendite ergibt sich aus den Mieteinnahmen abzüglich sämtlicher Kosten und Steuern und spiegelt die tatsächliche Rentabilität der Investition wider.
Der Kaufpreis muss in einem angemessenen Verhältnis zur erzielbaren Rendite stehen, damit sich der Kauf der Immobilie als Kapitalanlage rentiert. Zudem sollten Sie direkt die anfallenden Kaufnebenkosten in Höhe von durchschnittlich 10-15% mit einkalkulieren.
Weitere Informationen zum Thema Immobilien als Kapitalanlage, etwa ob sich dies heutzutage überhaupt noch lohnt, welche Objekte gern gewählt werden und was für Finanzierungsmöglichkeiten existieren, finden Sie in unserem Blogartikel Vermögensaufbau mit Immobilien.
Leider ist nicht jede Immobilie automatisch eine lohnende Kapitalanlage. Bei uns wird deshalb jede Immobilie vor der Aufnahme in unser Portfolio möglichst gründlich geprüft, damit Sie langfristig auch wirklich stabile Erträge erzielt und unsere hohen Qualitätsstandards erfüllt.
Sie möchten Ihre Immobilie in unser Portfolio aufnehmen lassen oder selbst in eine Immobilie als Kapitalanlage investieren?
Wir stehen Ihnen als direkter Ansprechpartner während des gesamten Prozesses zur Seite und beraten Sie umfassend zu Ihren individuellen Möglichkeiten.
Mit unseren bewährten Kapitalanlage-Strategien unterstützen wir Sie dabei, durch vermietete Immobilien langfristig Vermögen aufzubauen und von attraktiven Steuervorteilen zu profitieren.